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5 Personen die von deiner Hochzeit emotional berührt sein werden

13. Juni 2018

Es passiert leicht, dass man sich gänzlich in den eigenen Hochzeitsvorbereitungen verliert. Doch es gibt 5 Personen, die man dabei nicht außer Acht lassen sollte – denn sie sind genauso daran beteiligt, wie du.

Ja, bei einer Hochzeit dreht sich alles um dich und deinen Partner – als größter Moment im Leben bringt sie aber auch jede Menge Veränderungen mit sich. Und das nicht nur für dich, sondern auch für viele deiner Lieben. Es geht um 5 Personengruppen, die von deiner Hochzeit genauso emotional beeinflusst werden, wie du – wenn es also zu spontanen Tränenausbrüchen oder einem übermäßigen Schwelgen in Erinnerung kommt, weißt du von jetzt an, warum das so ist.

 

 

Deine Eltern

Deine Hochzeit wird deinen Eltern jede Menge bedeuten. Egal, ob sie eine große oder kleine Rolle in deinem Leben gespielt haben – kein Elternteil ist jemals voll und ganz darauf vorbereitet, wenn sich das eigene Kind verheiratet. Du bleibst zwar weiterhin Teil ihrer Familie, gründest aber gleichzeitig auch deine eigene – nur du und dein Ehepartner. Wenn sich deine Mutter also in letzter Zeit merkwürdig, distanziert oder ungewöhnlich kontrolliert verhält, hab ein wenig Nachsicht mit ihr. Sie könnte diesen Moment als die letzte Möglichkeit sehen, noch etwas Einfluss auf dich zu haben. Sollte sich dein Vater weinerlich oder abweisend verhalten, halte einen Moment inne und versuche, den größeren Zusammenhang zu sehen – und vergiss nicht, ihnen ein nettes Dankeschön-Geschenk zu machen.

 

Seine Eltern

Die Eltern deines Partners fühlen wahrscheinlich ähnlich in Bezug auf ihren Sohn oder ihrer Tochter, wie deine Eltern, wenn es um dich geht. Es fällt ihnen vielleicht schwer, loszulassen. Da können sich im Zusammenhang mit den Hochzeitsvorbereitungen schon mal einige unangenehme Situationen zwischen dir und ihnen ergeben. Doch hoffentlich freuen sich deine zukünftigen Schwiegereltern einfach nur für euch beide und haben das Gefühl, mit dieser Heirat nur ein weiteres Kind hinzuzugewinnen. Es kann allerdings auch vorkommen, dass sie defensiv reagieren; nach dem Motto „du nimmst uns unser Baby weg“ – vor allem, wenn mit dieser Hochzeit ein Umzug außerhalb ihres Einzugsbereichs einhergeht. Doch egal, ob du dich einer rechthaberischen Schwiegermutter gegenübersiehst, die dir unaufgefordert Ratschläge gibt, oder einem Schwiegervater, der dir die kalte Schulter zeigt – wichtig ist, dass du auch ihre Gefühle berücksichtigst (obwohl ihre Gedankengänge nicht immer so klar erscheinen mögen). Bringe ihnen die gleiche Höflichkeit entgegen, wie deinen Eltern – schalte einen Gang runter und versuche, die Dinge in einem anderen Licht zu sehen.

Die Großeltern

Egal, ob es 10 Enkelkinder gibt, oder du das einzige bist – Großeltern haben für jedes einzelne Enkelkind einen besonderen Platz in ihrem Herzen reserviert. Großeltern haben oft sehr viel durchgestanden, damit ihre Kinder und Enkel dort angelangen konnten, wo sie jetzt sind. Dein Glück bedeutet ihnen also alles und sie möchten dich lachen sehen. Vergiss also nicht, ihnen ein wenig Extra-Liebe und Aufmerksamkeit während der Hochzeitsplanungen zu schenken.

Kinder

Kinder mit in eine Ehe zu bringen, kann dem ganzen Unterfangen eine völlig neue Stimmung verschaffen – es könnte sein, dass dein Kind das Gefühl hat, nicht mehr länger die wichtigste Person in deinem Leben zu sein. Kinder sind entweder begeistert, dass ihre Eltern bald heiraten, oder eifersüchtig und/oder verärgert über den neuen, zukünftigen Elternteil. Diese Ehe bedeutet für sie, dass sich nun permanent eine neue Person in ihrem Leben befinden wird. Und obwohl Kinder meist überraschend widerstandsfähig erscheinen, brauchen sie – wie wir auch – Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen.

Geschwister

Brüder und Schwestern können manchmal die seltsamsten Reaktionen im Hinblick auf eine Ehe zeigen. Genau wie deine Eltern auch, sind sie auf einzigartige Weise mit dir verbunden. Dabei ist es egal, ob du nur ein Geschwister oder sieben davon hast – die Hochzeit kann sich für sie so anfühlen, als würden sie ein „Rudelmitglied“ verlieren. Hochzeitspläne wirken sich auf deine Geschwister aus, weil sich daraus Wettbewerbe untereinander ergeben könnten. Es könnte sein, dass sie sich im Stich gelassen oder einsam fühlen, oder ein wenig eifersüchtig sind. Doch hoffentlich werden sie alle für dich da sein und jeden Schritt deines Weges mit dir feiern.

 

 

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Ideen & TippsInterviewRatgeber

Hochzeitsfotograf Dominic Heidl von „Topf liebt Deckel“ mit uns im Gespräch

10. Mai 2017

„Topf liebt Deckel“ bei yeswedo

Im Interview mit unseren Dienstleistern: Heute erklärt Dominic Heidl von Topf liebt Deckel in unserem Interview, wie er als ehemaliger Kommunikationsdesign-Student zur Hochzeitsfotografie kam – und was ihm an diesem Job besonders gefällt. Außerdem gewährt er einen Einblick in seine Arbeitsweisen und erläutert, warum nicht jeder Gast sich zum professionellen Fotografen eignet. Aber lest selbst, was die Besonderheit dieses Jobs ausmacht.

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Hallo Dominic, es freut uns, dass wir dich für unser Interview gewinnen konnten und sind gespannt, was du uns alles über die Hochzeitsfotografie erzählen wirst.

Als erstes interessiert es uns natürlich, weshalb du dich für die Hochzeitsfotografie entschieden hast?

Ich glaube, es gibt zwei elementare Dinge, die für Spaß an der Arbeit sorgen. Zum einen hat man als Fotograf gerade bei Hochzeiten ungewöhnlich viel Freiraum bei der Bildgestaltung. Bei Agenturen und Business Jobs ist das oft eingeschränkter. Auf Hochzeiten wirst immer wieder gefordert, alles in sehr kurzer Zeit einzufangen, da musst du dann auch die Technik im Schlaf bedienen und dich auf die Menschen konzentrieren. Und langweilig wird es bei Hochzeiten auch nie, allein dadurch, dass sich immer die Gegebenheiten durch die wechselnde Location und das neue Paar ändern. Zum anderen ist das arbeiten mit fröhlichen Menschen sehr angenehm und transportiert eine tolle Energie.

Und wann hast du mit Topf liebt Deckel angefangen?

Topf liebt Deckel gibt es jetzt seit 2012. Knapp ein Jahr später kam Matthias dazu. Seit dem bilden wir beide das „Topf liebt Deckel“-Team.

Welche Ansprüche habt ihr an euch als Hochzeitsfotografen?

Da wir uns nicht wiederholen wollen, lassen wir uns immer wieder etwas Neues einfallen und probieren neue Bildideen aus, schließlich möchten wir ja für jedes Brautpaar eine individuelle Reportage fotografieren und das betrifft sowohl die Bildgestaltung als natürlich auch die Nachbearbeitung.

Gibt es denn eine bestimmte Weise, wie du dich auf die Hochzeit vorbereitest? Hast du ein bestimmtes Ritual?

Nach dem Vorgespräch telefoniere ich meist noch einmal kurz vor der Hochzeit mit dem jeweiligen Paar und wir gehen gemeinsam die letzten Details durch. Dann schreibe ich meinen finalen Ablauf und los gehts. Es gibt aber kein festgelegtes Ritual oder ähnliches.

Kannst du denn grob sagen, wieviel Zeit du fotografierend vor Ort verbringst und wieviel Zeit du für die Vor- und Nachbereitung benötigst?

Generell ist das natürlich von Hochzeit zu Hochzeit verschieden. Aber man kann grob sagen, dass wenn ich 12 Stunden vor Ort bin, verbringe ich auch mindestens 12 Stunden mit Vor- und Nacharbeit.

Und bei der vielen Zeit die du brauchst, was denkst du da eigentlich über die fotografierenden Gäste? Könnten die Brautpaare dich nicht auch für einen kürzeren Zeitraum buchen und den Rest von Freunden und Verwandten machen lassen?

Nein, das denke ich nicht. Ein Fotograf beschäftigt sich täglich mit seinem Handwerk. Das kann man gut auf alles übertragen: Ein Musiker braucht in der Regel 10.000 Stunden, bis er sein Instrument richtig beherrscht. Wenn jemand mein Auto reparieren soll, bin ich auch froh, wenn er sein Handwerk gelernt hat. Dann kann ich mich darauf verlassen und unbesorgt weiter fahren.

Und deshalb sollte ein Brautpaar auch nicht auf einen professionellen Fotografen verzichten?

Genau, denn so wie bei einem Musiker ist das bei Fotografie auch. Eine Kamera allein hat noch keinen guten Fotografen hervorgebracht, es ist die tägliche Übung mit seinem Werkzeug und natürlich auch mit den Menschen vor der Kamera. Ich glaube, der Grund für die Buchung eines Dienstleisters ist immer der Gleiche: Ich möchte Verantwortung in vertrauenswürdige Hände geben, damit ich mich selbst nicht darum kümmern muss und meine Feier genießen kann. Gleiches gilt dann auch für den Onkel oder den besten Freund mit der Kamera.

Gibt es denn etwas, was du gerne als Hochzeitsfotograf erreichen möchtest?

Meistens mache ich meine Bildübergabe persönlich, dann kann ich die Reaktionen der Paare sehen, wenn sie ihre Reportage anschauen. Wenn sie sich dann total darin verlieren und sich über die einzelnen Bilder freuen, dann habe ich eigentlich alles erreicht was ich mit meinen Bildern erreichen möchte.

Du warst ja bereits bei zahlreichen Hochzeiten als Fotograf tätig, gibt es ein Erlebnis, das für dich das Schönste war?

Ja, da gibt es ein Erlebnis. Allerdings war ich auf dieser Hochzeit zur Abwechslung einmal selber Gast. Kurz nach dem Eröffnungstanz hat der Bräutigam mit seiner fast 90-jährigen Oma getanzt. Das fand ich wahnsinnig rührend und ich muss gestehen, dass ich ihn auch ein wenig darum beneidet habe. Denn das ist ein Moment, den ich selbst wohl nicht mehr erleben werde.

Gibt es denn eigentlich ein Geheimrezept, wie man es schafft, dass sich das abgelichtete Paar wohl fühlt?

Wir machen immer persönliche Vorgespräche mit unseren Paaren. Dabei merkt man schon, ob die Chemie stimmt oder nicht. Der Rest läuft dann einfach von selbst. So viel greifen wir nämlich gar nicht in die Bildgestaltung ein, sondern lassen unsere Paare ganz natürliche Dinge machen und beobachten sie dabei mit der Kamera. So entstehen entspannte und natürliche Aufnahmen.

Welche ungewöhnlichen Locations hattet ihr bereits bei einer Hochzeitsreportage oder Styled Shoots?

Bei unserem letzten Styled Shoot haben wir uns mit dem Thema „Hochzeit zu Zweit“ beschäftigt. Da hatten wir die Idee, dass das Paar doch einfach mit einem Wohnmobil auf eine einsame Wiese fährt und dort die Zweisamkeit genießt. Dafür haben wir auf Feldern und in einem alten Steinbruch fotografiert. So ein Wohnmobil bietet doch unglaublich viele Möglichkeiten für spannende Motive und ich glaube es ist uns ganz gut gelungen eine schöne Stimmung einzufangen, ganz abseits vom Trubel der großen Hochzeitsfeiern. Aber schaut doch einfach selbst.

Hochzeitsreportage: Fahrt ins Blaue

Tipps & Tricks

Inwieweit können Paare bei euch ihre eigenen Fotoideen einbringen?

Wir haben immer ein offenes Ohr für Ideen. Gerne besprechen wir diese im Vorgespräch oder setzen sie spontan im Shooting um. Ab und zu bekommen wir im Vorgespräch nur Fotos anderer Fotografen gezeigt, die eigentlich gar nicht unserem Stil entsprechen. Da wird es dann natürlich schon schwieriger.

Wie lange im Voraus sollten Paare einen Hochzeitsfotografen buchen?

Sobald der Termin zur Trauung und die Location steht, sollte die Suche nach einem Fotografen beginnen. Bei beliebten Monaten wie Mai und August oder bestimmten Daten kann es sicherlich nicht schaden, wenn man etwas früher dran ist. Die meisten Paare melden sich aber ca. 1 Jahr bis 6 Monate im Voraus.

Für wie lange sollte man einen Hochzeitsfotografen buchen?

Das kann man nicht pauschal sagen. Für einige Paare sind die Trauung und die Portraits am wichtigsten und die Feier weniger. Bei einer Reportage, bei der der ganze Tag festgehalten werden soll, sind wir in der Regel zwischen 8-10 Stunden mit dabei.

Wie viel Zeit sollte ein Paar nur für die Brautpaarfotos einplanen?

Uns reichen meistens zwischen 45–60 Minuten. Darüber hinaus ist alles flexibel und wenn es schneller gehen muss, haben wir das bislang auch immer geschafft.

Welche aktuellen Trends gibt es in der Hochzeitsfotografie?

Die Reportage hat einen großen Anteil eingenommen. Der Trend geht weg von den gestellten „Er kniet sich vor Sie“ Motiven. Davon waren wir selbst auch nie Fan. Aber nicht nur in der Hochzeitsfotografie geht der Trend zu ehrlichen Fotos, auch in vielen anderen Bereichen ist das so. Es wird also immer wichtiger, immer aufmerksam zu sein, alles im Blick zu haben und den perfekten Moment zu erwischen.

Lieber Dominic, danke für das nette Gespräch mit dir und die interessanten Einblicke in die Welt eines Hochzeitsfotografen!

Info zu „Topf liebt Deckel“

Kurzvita Dominic Heidl

Dominic Heidl hat an der FH-Düsseldorf Kommunikationsdesign studiert. Während des Studiums hat er eine kleine Agentur mit Freunden geführt, aber es war ihm aber schon vor dem Diplom klar, dass er nur als Fotograf arbeiten möchte. Dabei ist es bei ihm auch geblieben.

Dein Stil

Ich möchte, dass meine Bilder so wirken, als hätte sie ein Gast aufgenommen, als wären sie aus der Menge entstanden, irgendwie spontan. Dafür muss man natürlich immer so nah wie möglich an seinem Motiv sein. Oft funktioniert das gut aus der zweiten Reihe und im Mittelpunkt meiner Motive steht immer die Emotion.

 

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Kontaktdaten

yeswedo Seite: „Topf liebt Deckel“

Webseite: „Topf liebt Deckel“

E-Mail: post@topfliebtdeckel.de

Web: www.topfliebtdeckel.de

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Styled shoot – Fahrt ins Blaue

10. Mai 2017

Wir zwei ohne den Rest der Welt

Fürs echte Glück reichen Rebecca und Oliver ein alter Ford Bus und der gemeinsame vierbeinige Freund. So genießen die beiden ihre Fahrt ins grüne Nirgendwo. Ohne bestimmtes Ziel fahren sie im Styled Shoot von „Topf liebt Deckel“ und Partnern einfach in den Tag hinein. Freiheit fühlt sich eben noch besser an, wenn man sie teilt.

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Passend zu diesem besonderen Lebensgefühl trägt Rebecca ein verträumtes Hippie-Kleid während Oliver sich im lässigen Sakko mit geblümter Fliege und passenden Hosenträgern sichtlich wohl fühlt. Passend dazu die einfache und liebevolle Deko: die Sommerblumen könnten die beiden selbst frisch vom Feld gepflückt haben.

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Zum perfekten Glück reicht den beiden ein Picknick mit einem frischen Guglhupf, den das Paar mitten auf einer Wiese bei strahlendem Wetter und einem Glas Sekt genießen. Wer so verträumt umherschweift, erweckt Neugier. Ein weiterer Vierbeiner gesellt sich zu den beiden und wird mit Karotten verwöhnt.

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Die Sonne geht schon langsam unter, aber für Rebecca und Oliver geht die Reise weiter. Alles was sie brauchen, ist an Bord: Proviant, Hund –und vor allem– der andere an ihrer Seite. Der nächste Sommertag wartet schon auf die beiden.
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Credits:

Topf liebt Deckel bei yeswedo – Fotograf

Topf liebt Deckel Webseite

Der Brautsalon – Haare & Make-Up

YesYes – Brautkleid und Styling

Der feine Herr bei yeswedo – Herrenaccesoires

Der feine Herr Webseite

Michaela Donsbach Schmuckdesign – Ringe

Dornrose Düsseldorf – Floristik

Vielen lieben Dank an:

Rebecca & Olli – als das Brautpaar

Annika & Nadine – für ihre Assistenz

Klaus – für seine Wiese

 

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Ideen & TippsRatgeber

Was ist eigentlich eine Boho – Hochzeit?

1. August 2016

In diesem Jahr habe ich das große Glück, Hochzeitsredner auf einer Boho-Hochzeit zu sein, worauf ich mich schon sehr freue.

Doch was genau bedeutet es eigentlich, eine Boho-Hochzeit zu feiern?

Was sind die Besonderheiten und was genau ist denn Boho? Das sind vermutlich die ersten Gedanken die einem durch den Kopf gehen, wenn man davon hört.

Boho steht als Abkürzung für „Bohème“ und bezeichnet einen Lebensstil, den man vereinfacht als unkonventionell und simpel beschreiben kann. Vor allem in Künstlerkreisen Anfang des 20. Jahrhunderts war dies eine gängige Lebensform, war doch diese Zeit geprägt von Umbrüchen, was es einfach machte, sich abzugrenzen von bürgerlichen Konventionen und Verhaltensweisen – egal ob in der Art zu leben, sich zu kleiden oder in welchen Kreisen man sich bewegte. Natürlich liegen Assoziationen mit der Hippie-Bewegung ebenso nahe, denn auch sie wollten sich von sämtlichen Konventionen loslösen.

Versucht man aber nun, diese Gedanken des unkonventionellen mit einer Hochzeit in Verbindung zu bringen, so fällt dies schwer. Denn eine Hochzeit bringt man nun einmal ganz klassisch mit einigen Konventionen und Traditionen in Verbindung, wohingegen Boho völlig aus diesem Konzept herausfällt. Aber vielleicht macht auch gerade diese eigentlich unmöglich zueinander passende Kombination den Reiz aus. Denn sollte man nicht ausgerechnet den schönsten Tag in seinem Leben genau so verbringen, wie man es selber möchte? Unabhängig von Konvention und Richtlinien die einem von außen auferlegt werden. Vermutlich entscheiden sich auch gerade deshalb viele Paare für eine Hochzeit im Boho-Look.

Doch auch hierbei kommt das Brautpaar nicht ganz umhin einiges zu beachten. Denn wer in diesem Stil heiraten möchte, braucht definitiv einige Key-Looks, die sich wie ein roter Faden durch die Planung und den eigentlich Tag ziehen sollten, um dem Motto auch gerecht zu werden.

Anfangen sollte man hiermit natürlich mit den Save the Date-Karten sowie mit den Einladungskarten.

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Hier könnt ihr mit einer besonderen Papierwahl und einer außergewöhnlichen Typo schon einen guten Startschuss setzen. Weiter geht es dann mit der Location und Deko. Toll sind für eine Boho-Hochzeit natürlich Locations im Freien, vor einer wunderbaren Scheune, simpel auf einem Feld, einem tollen Garten oder an einem See. Alles was „natürlich“ ruft eignet sich hervorragend. Dies gilt ebenso für die Deko: Blumen die wie frisch vom Feld gepflückt aussehen, in simplen Vasen auf derben Holztischen positioniert, dazu noch eine Menge Blockkerzen die zu späterer Stunde alles in ein sanftes Licht tauchen. So bekommt die Location einen ersten perfekten Touch. Wunderbar sind auch kleine Theken, beispielsweise eine Whiskey-Theke für die Herren oder aber auch eine kleine Sekt-Bar für die Damen, alles ebenso wunderbar rustikal dekoriert.
Ansonsten ist es toll, Geschirr und Gläser zu verwenden, die einen Vintage-Touch haben und so aussehen, als kämen sie direkt aus Omas gutem Porzellanschrank. Ich weiß, dass das jetzt eher nach altbacken oder verstaubt klingt, aber denkt doch nur einmal an wunderbare Kristallgläser aus Omas Zeiten und ihr gutes Sonntagsgeschirr inklusive Leinenservietten und Silberbesteck. Diese Feinheiten machen aus eurer Essenstafel einen sehr stimmungsvoll gedeckten Tisch weit weg von altbacken oder verstaubt.

Und natürlich einer der wichtigsten Punkte bei einer Hochzeit: die Kleidung – sowohl für den Bräutigam als auch die Braut. Und glaubt mir, bei einer Boho-Hochzeit dürft ihr in Sachen Kleidung so richtig aus dem Vollen schöpfen.
Für die Herren ist alles drin, vom hellen Dandyanzug bis zu Hosenträgern, Weste und Hut dürfen die Männer hier alles tragen – fern ab vom schlichten dunklen Anzug oder Smoking.
Und die Braut kann ebenso auf einiges verzichten und ist etwas freier in ihrer Wahl. Egal ob ein luftiges Kleid das nach Sommer aussieht, flache Schuhe statt High Heels, offene Haare und wer mag einen Blumenkranz – euch sind hier keinerlei Grenzen gesetzt.

Und Ähnliches gilt auch für eure Gäste – wenn ihr wollt. Auch sie können ohne Smoking oder Cocktail-/Abendkleid kommen. Was natürlich nicht heißt, dass ihr keinen Dresscode vorgeben oder eure Gäste einfach so kommen sollten wie sie wollen. Aber etwas legerer geht es eben doch – ohne Sakko dafür mit Weste beispielsweise oder mit offenen Haaren und flachen Schuhen die Damen. Und genau das könnt ihr ihnen auch in eurem Dresscode vorgeben. Und wer weiß was für kreative Outfits ihr zu sehen bekommt.

Achtet ihr auf all diese kleinen Feinheiten, dann steht eurer Boho-Hochzeit nichts mehr im Wege.

Vielen Dank für das schöne Video von Frau Skroblies & Freunde. Hier findet ihr noch viele schöne Videos zum Thema Hochzeit. Und wenn ihr für eure Hochzeit auch noch einen Videografen bzw. eine Videografin sucht, seid ihr bei Frau Skroblies & Freunde genau richtig.

Wenn ihr noch tolle und individuelle Save-the-Date und Einladungskarten sucht, werdet ihr bei Wild Child Wedding fündig. Die Karten passen sogar wunderbar zum Thema Boho. Schaut einfach mal rein.

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DekorationIdeen & TippsRatgeber

Save-the-Date und Einladungskarten für eure Hochzeit

28. Juli 2016

Was gehört eigentlich alles in eine Save-the-Date Karte oder in die Einladungskarte

 

12716386_1660793930838973_8839959196338796218_oBei Hochzeitskarten unterscheidet man meist zwischen Save-the-Date und Einladungskarten.

Save-the-Date Karten sind dafür da, dass ihr euren Gästen vorab eine Information zukommen lasst, wann eure Hochzeit stattfindet. Dies sollte bestenfalls 9-12 Monate vor der Hochzeit erledigt werden, damit sich eure Gäste schon einmal auf den Tag einstellen können und sie frühzeitig Bescheid wissen, wann sie sich Zeit für die Hochzeit nehmen sollten.

 

 

 

Hochzeitseinladungen

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Hochzeitseinladungen sind ein sehr wichtiger Bestandteil, der bei der Planung eurer Hochzeitsfeier nicht zu kurz kommen sollte. Dabei ist es nicht nur wichtig, dass die Hochzeitseinladungen frühzeitig verschickt werden (3-6 Monate vor eurer Trauung ist ideal), sondern auch auf die Gestaltung und die Texte solltet ihr besonderen Wert legen. Individualität, die zu euch passt, kommt bei euren Gästen sicher viel besser an, als einfache Hochzeitskarten, die es in jedem Schreibwarenladen zu kaufen gibt. Je nachdem, wen ihr einladen möchtet, könnt ihr euch auch unterschiedliche Texte für eure Einladungskarten überlegen oder diese gar auf einzelne Gäste abstimmen und so jeden persönlich ansprechen. Gäste, die in eurer Nähe wohnen, freuen sich bestimmt auch, wenn ihr die Einladungskarten persönlich übergebt. Diejenigen, die eine weite Strecke zurücklegen müssen, sind zudem sicher begeistert, wenn sie zusammen mit den Einladungen auch Vorschläge für Übernachtungsmöglichkeiten und eine Beschreibung der Anfahrt bekommen.

Ein tolle Adresse für Save-the-Date oder Einladungskarten ist Wild Child Wedding. Hier bekommt ihr moderne und stilvolle Einladungskarten, die in kleinster Feinarbeit für jedes Brautpaar individuell angefertigt werden.

Hochzeitsredner
Ideen & TippsRatgeber

Was ist eigentlich ein freier Redner?

22. Juli 2016

Ich habe euch ja in unserer Vorstellung erzählt, dass ich ein Hochzeitsredner bin, aber

Was ist eigentlich ein freier Redner?

Seit ich als freier Hochzeitsredner aktiv bin, werde ich immer wieder gefragt, was der Hochzeitsredner denn für eine Rolle bei einer Hochzeit hat. Bin ich ein freier Theologe? Gilt meine Trauung als offizielle Trauung und muss man unbedingt noch im Standesamt vorbeischauen? Wie hoch ist der Aufwand?

Dann versuche ich mal Antworten zu liefern.

Zunächst einmal kann der freie Redner ein Theologe sein, muss er aber nicht. Ich bin zum Beispiel keiner. Und egal ob man in einer Kirche oder frei heiraten möchte, man muss in Deutschland immer zum Standesamt, um die Ehe offiziell zu machen.

Die freie Hochzeit ist grob gesagt das Gegenstück zur kirchlichen Hochzeit. Für alle die aus der Kirche ausgetreten sind, die keine religiöse Hochzeit möchten (wobei ich hin und wieder auch religiöse Aspekte mit in meine Rede einbaue, wenn das gewünscht ist), eine Hochzeit im Freien bevorzugen oder für alle die ihre Zeremonie und das Ja-Wort in der Nähe ihrer Feierlocation durchführen möchten. Ihr habt also eine riesen Auswahl an Möglichkeiten, um euch kreativ auszulassen. Zum Beispiel könnt ihr auf einer Burg, am Strand, am See, im Wald, im Garten, in einem Restaurant oder was auch immer euch alles einfällt, heiraten. Auch die Rede wird viel persönlicher und individueller als bei konventionellen Hochzeiten. Die Rede wird also durch ausgiebige Vorgespräche sehr speziell auf das Brautpaar zugeschnitten. Ihr könnt die gesamte Zeremonie mit dem Hochzeitsredner so planen, wie ihr euch das schon immer vorgestellt habt.

Die freie Hochzeit und der Hochzeitsredner bietet euch somit eine größere Möglichkeit eure Hochzeit zu feiern. Und ganz nebenbei bringt der Hochzeitsredner auch noch einige Tipps mit, die euch bei der Planung sehr helfen können. 🙂

Wie hoch ist der Aufwand?

30-60 Minuten für das erste unverbindliche Kennenlernen
3 Stunden für die umfassenden Vorgespräche
1 Stunde für die Absprache mit anderen Dienstleistern, Familie und Freunden
2 Stunden für weitere Absprachen via E-Mail oder telefonisch

Dann geht es in die intensive Vorbereitung der Rede
6-7 Stunden für das Schreiben der Rede
2 Stunden zum verinnerlichen und durchlesen der Rede
1 Stunde für die Erstellung des Ablaufplanes

Der Hochzeitstag
30-60 Minuten Anfahrt
1 1/2 Stunden Anwesenheit vor der Zeremonie
1 Stunde Zeremonie
30-60 Minuten Rückfahrt

Durchschnittlich bin ich also für eine Hochzeit ca. 20 Stunden beschäftigt.

Ich hoffe ihr könnt jetzt mit dem Begriff der freien Hochzeit und der Rolle des freien Redners noch etwas mehr anfangen und wisst nun, wo ihr uns einordnen könnt.

Diese und nächste Woche schreiben wir übrigens einen Bericht über eine Boho-Hochzeit. Für uns definitiv das Trendthema 2016 für eine freie Hochzeit!

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Ratgeber

Ratgeber: Braut- und Bräutigammode

13. Juli 2016

Der wohl spannendste und wichtigste Punkt bei eurer
Hochzeit ist die Braut- und Bräutigammode − und hier seid
ihr nun wirklich die Hauptperson

Natürlich soll es an eurem besonderen Tag nur um euch gehen. Jeder freut sich mit euch, möchte mit euch feiern – das bedeutet aber auch, dass alle Blicke auf euch gerichtet sein werden. Und wenn dies schon der Fall ist, welches Brautpaar möchte dann nicht einfach umwerfend aussehen?

Doch gerade in Sachen Mode sind die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden. Grundlegend natürlich vollkommen ok, aber dass sollte euch als Brautpaar nicht davon abhalten, die Kleidung auszuwählen, die euch gefällt und in der ihr euren besonderen Tag verbringen möchtet.
Grundlegend sollten sowohl Braut als auch Bräutigam diese Punkt nicht ganz nach hinten schieben bei den Vorbereitungen. Natürlich müssen auch Karten ausgesucht, gedruckt und verschickt werden, die Location gebucht werden etc. Aber auch die Kleidung braucht ebenso ein wenig Vorlaufzeit und darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Ein 3/4 bis halbes Jahr vor der Trauung solltet ihr hiermit bereits starten.
Dank zahlreicher Brautmodenmagazinen als auch Internetshops und Lookbooks kann man sich bereits frühzeitig einen sehr guten Überblick ganz easy von zu Hause verschaffen über die neuesten Trends, die verschiedenen Möglichkeiten die die verschiedensten Designer und Firmen im Programm haben, aber auch Tipps holen, welche Kleiderform für welche Körperform am Besten ist. Letzter Punkt ist vermutlich eher für die angehenden Bräute interessant, aber auch die Bräutigame werden hiervon bestimmt schon einmal etwas gehört haben. 🙂

Ein weiterer wichtiger Punkt sowohl für die Braut als auch für den Bräutigam: Wie viel von unserem Budget geben wir hierfür aus?  Lassen wir uns etwas maßschneidern oder aber kaufen wir „von der Stange“? Hierfür ist es auf jeden Fall von Vorteil, bei der Budgetplanung der gesamten Hochzeit auch dem Punkt „Kleidung“ einen Platz einzuräumen. Was habt ihr übrig für die Kleidung oder wollt ihr diesem Punkt etwas mehr Budget einräumen?

Vor allem bei maßgeschneiderter Mode braucht ihr ein etwas höheres Budget und eben auch die besagte Vorlaufzeit. Absoluter Vorteil aber bei maßgeschneiderter Kleidung, egal ob das Brautkleid oder der Anzug: Sie sitzt perfekt! Hier werdet ihr euch den ganzen Abend unfassbar wohl drin fühlen, weil sie eben auf euren Körper maßgeschneidert ist. Und was noch hinzukommt: Ihr könnt von Anfang an mit entscheiden wie euer Kleid oder euer Anzug aussieht, eure Vorstellungen mit einbringen, dem Schneider genau sagen was ihr mögt oder nich und welche Stoffe verwendet werden sollen. Und am Ende noch das Allerbeste: Keine andere Braut oder kein anderer Bräutigam wird in euren Kleidern heiraten können weil sie nur für euch geschneidert wurden!

Entscheidet ihr euch aber für die Kleidung „von der Stange“, so gibt es auch hier zahlreiche Anbieter, sowohl für die Braut als auch den Bräutigam. Neben zahlreichen Fachgeschäften für Hochzeitsmode gibt es mittlerweile auch Online Shops, die ein großes Angebot an Brautmode anbieten. Eines haben beide Möglichkeiten gemeinsam: sie haben Modelle von günstig bis teuer im Angebot. Also muss man auch hier sein Budget ein wenig im Auge behalten.

Online einkaufen ist natürlich sehr praktisch: du kannst ganz entspannt von zu Hause entscheiden was dir gefällt, wenn du Glück hast kannst du sogar mehrere Dinge bestellen, in Ruhe zu Hause testen und gegebenenfalls wieder zurückschicken. Trotzdem läufst du hier Gefahr, dass nichts richtig passt was du bestellst, so dass du dann noch mit der Schneiderin deines Vertrauens Änderungen vornehmen musst – was wiederum den Preis steigen lässt.

Gehst du in ein Fachgeschäft, hast du natürlich gleich mehrere Vorteile, sowohl als Braut als auch Bräutigam: Das Personal ist geschult, kann dir direkt weiterhelfen bei Schnitten und Formen, dir sagen welche Änderungen machbar sind und welche nicht und zudem ist die Auswahl in diesen Geschäften unfassbar groß. Und glaubt mir, hier findet ihr die absoluten Klassiker bis hin zu den aktuellen Trendteilen und es fällt oft schwer, sich zwischen der großen Menge zu entscheiden. Bräutigame können natürlich auch zu einem guten Herrenausstatter gehen, diese können hier oft ebenso weiterhelfen und beraten den Bräutigam gern.
Wichtig aber, vor allem für die Braut: In Fachgeschäften müsst ihr einen Termin vereinbaren, was wiederum den positiven Nebeneffekt hat, dass euch bei eurem Termin eine Verkäuferin voll und ganz zur Verfügung steht. Und das absolute Highlight für Braut: In den Fachgeschäften ist man darauf vorbereitet, dass ihr Mütter und Freundinnen mitbringt. Natürlich keine unbegrenzte Anzahl, aber für eure Mama und Trauzeugin ist auf jeden Fall Platz. Und wer möchte sich nicht gern beraten lassen von den für einen wichtigsten Menschen? Dennoch solltet ihr natürlich auf euer eigenes Bauchgefühl hören und euch nicht von anderen, weder von euren Begleitungen noch von der Verkäuferin ein ein Kleid reinreden lassen. Ihr solltet das Modell wählen, das euch am besten gefällt und in dem ihr euch am wohlsten fühlt. Und habt ihr das einmal gefunden, so steht eurem besonderen Tag in einem einzigartigen Kleid nichts mehr im Weg! Änderungen werden direkt von den Schneiderinnen des Geschäfts übernommen und Termine zur finalen Anpassung des Kleides gehören selbstverständlich auch mit dazu.

Wie ihr also merkt, das Thema Braut- und Brätuigammode ist ein recht umfangreiches und darf nicht achtlos auf die leichte Schulter genommen werden! Wenn ihr aber einmal angefangen habt und seht, was alles möglich ist, welche Formen, Schnitte und Farben es gibt und herausfindet, was euch gefällt, sind euch keine Grenzen gesetzt. Egal ob strahlend weiß oder leicht abgetönt, einen klassischen dunklen Anzug oder doch einen hellen, ob Tülltraum oder klassische Spitze oder Krawatte oder Fliege: Euch sind keine Grenzen gesetzt und ihr könnt euch genau das aussuchen, was ihr möchtet.

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Ratgeber

Ratgeber: Die standesamtliche Trauung

12. Juli 2016

Die standesamtliche Trauung ist der Teil der Hochzeit,
der eure Ehe vor dem Gesetz schließt.

Und ist die Trauung vollzogen, seid ihr offiziell ein Ehepaar und könnt ganz nebenbei steuerliche Vorteile genießen und Schutz bei Scheidung und Tod des Partners erlangen (Das ist sehr unromantisch, ich weiß! Es gehört aber zur standesamtlichen Trauung dazu und muss nun auch einmal gesagt werden). Doch bis dahin müsst ihr noch einiges beachten in Sachen Anmeldung, Vorschriften und Kosten.

Anmeldung zur Eheschließung, Vorschriften und Kosten

Bei euren Hochzeitsvorbereitungen solltet ihr daran denken, rechtzeitig eure „Anmeldung zur Eheschließung“ für die standesamtliche Trauung einzureichen. Dies sollte etwa 6 Monate vor dem gewünschten Termin beim für euch zuständigen Standesamt geschehen. Die Kosten sind bei jeder Hochzeit unterschiedlich, da sie von verschiedenen Dingen abhängen: Habt ihr alle Unterlagen vorliegen oder müsst ihr noch einiges anfordern? Hat euer Partner einen ausländischen Pass und müsst ihr hierfür noch Unterlagen anfordern? Diese Infos bekommt ihr aber direkt bei eurer Anmeldung vom Standesbeamten mitgeteilt und sobald ihr diese habt, könnt ihr direkt loslegen alles anzufordern was noch fehlt.
Beachtet aber bei eurer Anmeldung: Möchtet ihr an einem bestimmten Tag heiraten, kann es sein, dass es sich um sehr beliebte Termine handelt. Hier müsst ihr also schnell sein und euch rechtzeitig darüber informieren, ob euer Termin überhaupt möglich ist und wenn ja, ab wann ihr euch dafür anmelden könnt. Nicht alle Standesämter schließen Hochzeiten an allen Tagen im Jahr. Und gerade Samstage im Sommer sind ein beliebter Termin. Also: Schnell sein zahlt sich aus! Ebenso wenn es um das Standesamt geht. In vielen Großstädten gibt es mehrere Standesämter, hier müsst ihr euch also informieren welches für euch zuständig ist, bei welchem ihr euch also anmelden müsst und ob ihr euch dann für die Trauung ein anderes aussuchen könnt.

Ihr solltet euch zudem darüber informieren, ob euer Standesamt auch sogenannte „Außentermine“ einräumt. Manche Standesämter bieten dies an, entweder in deren eigenen Außenstellen oder aber auch in von euch angemieteten Locations. Solltet ihr also beispielsweise lieber in einem Lokal am See heiraten wollen, oder aber an einem Ort, der für euch als Paar von Bedeutung ist, könnt ihr dies bei eurem Standesamt in Erfahrung bringen. Vor allem in Großstädten ist dies möglich.

Wenn eure Anmeldung dann einmal gemacht ist, habt ihr natürlich noch weitere Dinge zu überlegen: Wie groß soll eure standesamtliche Trauung sein? Möchtet ihr Trauzeugen haben? Möchtet ihr diese Trauung nur im engsten Familien- und Freundeskreis feiern oder in einer großen Runde? Auch hier spielt das Standesamt als solches eine Rolle, denn meist sind in einigen Standesämtern die Räumlichkeiten eher für kleinere Gruppen ausgelegt. Bedenkt das also bei euren Planungen und eurer Anmeldung.
Zudem könnt ihr bei der Anmeldung auch noch in Erfahrung bringen, ob bei der Trauung gefilmt und fotografiert werden darf und ob eure Gäste Reis oder Blüten streuen dürfen. Dies ist nicht in und vor allen Standesämtern erlaubt, also erkundigt euch hier lieber rechtzeitig und informiert eure Gäste – auch Freunde die vor dem Standesamt auf euch warten und euch in Empfang nehmen wollen nach eurer Trauung.

 

Ideen & TippsRatgeber

Ratgeber: Die Verlobung

7. Juli 2016

Die Verlobung

Vor der Hochzeit kommt ja bekanntlich der Heiratsantrag und die damit verbundene Verlobung.
Dies geht auf eine alte Tradition zurück, die sich jedoch im Laufe der Jahre stark verändert hat. Früher war es noch üblich, beim Vater der Braut um die Hand der Tochter anzuhalten, denn ohne die Erlaubnis des Vaters war es nicht möglich, die Frau seines Herzens zu heiraten. Üblich war es zudem, das der angehende Bräutigam seine finanziellen Verhältnisse offen zu legen.

Auch wenn dies nicht mehr nötig ist heutzutage, so gibt es doch immer noch einige Männer, die diesen Brauch (wenn auch ohne die finanziellen Offenlegungen) fortführen und ihren Schwiegervater in spe um Erlaubnis fragen. Also wenn ihr hierüber nachdenkt immer noch zu, eure angehenden Schwiegerväter freuen sich bestimmt. 🙂
Generell ist aber die Verlobung und die Frage aller Fragen ein Versprechen, miteinander die Ehe einzugehen und sein restliches Leben miteinander zu verbringen. Wo der Antrag aber stattfindet, ob ganz romantisch zu zweit oder aber vor großem Publikum, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Ebenso wie die Tatsache, dass nicht immer nur der Mann den Antrag stellen muss. Denn, oh ja meine lieben Damen, was spricht dagegen, dass auch wir das Zepter in die Hand nehmen und unserem Mann des Herzens den Antrag zu stellen?

Von rechtlicher Seite ist es kein Muss sich offiziell zu verloben, denn die Anmeldung zur Hochzeit auf dem Standesamt gilt rechtlich als Verlobung.

Wenn ihr noch mehr über Verlobungen und Heiratsanträge erfahren möchtet, so schaut einmal bei den Real Weddings vorbei. Hier werdet ihr noch einige Geschichten rund um das Thema Verlobung und Heiratsantrag erfahren.

Ratgeber

Ratgeber: Die Hochzeitslocation

16. Juni 2016

Bei euren Hochzeitsvorbereitungen ist es wichtig, das ihr einen Raum findet, der zur geplanten Feier passt.

Dies kann ein Restaurant mit Saal, ein einfacher Veranstaltungsraum, aber auch ein Hochzeitshotel oder eine Burg sein. Auf jeden Fall sollte das Hotel, Restaurant oder der Raum auf eure Feier abgestimmt werden, da ansonsten Enttäuschungen vorprogrammiert sind.Überlegt euch deshalb was ihr euch wünscht, damit am Hochzeitstermin der gewünschte Raum oder das Hochzeitshotel nicht schon belegt ist.

Vor allem begehrte Locations wie Schlösser oder besonders schöne Restaurants und Hotels sind meist lange im Voraus ausgebucht.

Bedenket auch die Zahl der Gäste, die Band und die Tanzfläche. Dafür sollte in eurer Hochzeitslocation genügend Platz vorgesehen sein. Auch die Miete ist ein wichtiger Punkt bei der Auswahl des Hochzeitsraums. Um nicht in Bedrängnis zu geraten solltet ihr ein Budget festlegen. Die meisten Hochzeiten finden im Sommer statt. Denkt also daran, dass die Location eine Klimaanlage haben sollte, damit es nicht zu heiß wird. Licht schafft Atmosphäre! Prüft also, wenn ihr für eure Hochzeit eine Location auswählt, welche Beleuchtung dort installiert ist. Neonröhren wirken beispielsweise sehr kalt. Bei Hochzeitsfeiern wird meist eine Tischordnung festgelegt. Bedenket dabei auch mögliche Wünsche eurer Gäste. Die Eltern des Brautpaares sollten zum Beispiel neben den Brautleuten sitzen. Wenn der Tisch der frisch Vermählten groß genug ist, können auch nahe Verwandte dort Platz finden.

Plant das Menü für eure Gäste bitte mit Bedacht.

Möchtet ihr nicht selbst dafür sorgen, solltet ihr einen Raum in einem Restaurant oder einem Hochzeits-Hotel auswählen. Ihr könnt auch einen Cateringservice mit der Bewirtung beauftragen. Habt ihr Gäste eingeladen, die eine weite Strecke fahren müssen, ist es gut, für die Hochzeit ein Hotel zu wählen und dort Übernachtungsmöglichkeiten zu schaffen oder Unterkünfte in der Nähe des Veranstaltungsortes zu mieten. So können alle Gäste auf euer Wohl anstoßen. Um für eine schöne Atmosphäre zu sorgen ist die Dekoration wichtig. Bei einer Hochzeit im Hotel wird diese vom Personal übernommen. Habt ihr für eure Hochzeit einen leeren Raum ausgesucht, könnt ihr jemanden damit beauftragen oder selbst dekorieren.