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5 Personen die von deiner Hochzeit emotional berührt sein werden

13. Juni 2018

Es passiert leicht, dass man sich gänzlich in den eigenen Hochzeitsvorbereitungen verliert. Doch es gibt 5 Personen, die man dabei nicht außer Acht lassen sollte – denn sie sind genauso daran beteiligt, wie du.

Ja, bei einer Hochzeit dreht sich alles um dich und deinen Partner – als größter Moment im Leben bringt sie aber auch jede Menge Veränderungen mit sich. Und das nicht nur für dich, sondern auch für viele deiner Lieben. Es geht um 5 Personengruppen, die von deiner Hochzeit genauso emotional beeinflusst werden, wie du – wenn es also zu spontanen Tränenausbrüchen oder einem übermäßigen Schwelgen in Erinnerung kommt, weißt du von jetzt an, warum das so ist.

 

 

Deine Eltern

Deine Hochzeit wird deinen Eltern jede Menge bedeuten. Egal, ob sie eine große oder kleine Rolle in deinem Leben gespielt haben – kein Elternteil ist jemals voll und ganz darauf vorbereitet, wenn sich das eigene Kind verheiratet. Du bleibst zwar weiterhin Teil ihrer Familie, gründest aber gleichzeitig auch deine eigene – nur du und dein Ehepartner. Wenn sich deine Mutter also in letzter Zeit merkwürdig, distanziert oder ungewöhnlich kontrolliert verhält, hab ein wenig Nachsicht mit ihr. Sie könnte diesen Moment als die letzte Möglichkeit sehen, noch etwas Einfluss auf dich zu haben. Sollte sich dein Vater weinerlich oder abweisend verhalten, halte einen Moment inne und versuche, den größeren Zusammenhang zu sehen – und vergiss nicht, ihnen ein nettes Dankeschön-Geschenk zu machen.

 

Seine Eltern

Die Eltern deines Partners fühlen wahrscheinlich ähnlich in Bezug auf ihren Sohn oder ihrer Tochter, wie deine Eltern, wenn es um dich geht. Es fällt ihnen vielleicht schwer, loszulassen. Da können sich im Zusammenhang mit den Hochzeitsvorbereitungen schon mal einige unangenehme Situationen zwischen dir und ihnen ergeben. Doch hoffentlich freuen sich deine zukünftigen Schwiegereltern einfach nur für euch beide und haben das Gefühl, mit dieser Heirat nur ein weiteres Kind hinzuzugewinnen. Es kann allerdings auch vorkommen, dass sie defensiv reagieren; nach dem Motto „du nimmst uns unser Baby weg“ – vor allem, wenn mit dieser Hochzeit ein Umzug außerhalb ihres Einzugsbereichs einhergeht. Doch egal, ob du dich einer rechthaberischen Schwiegermutter gegenübersiehst, die dir unaufgefordert Ratschläge gibt, oder einem Schwiegervater, der dir die kalte Schulter zeigt – wichtig ist, dass du auch ihre Gefühle berücksichtigst (obwohl ihre Gedankengänge nicht immer so klar erscheinen mögen). Bringe ihnen die gleiche Höflichkeit entgegen, wie deinen Eltern – schalte einen Gang runter und versuche, die Dinge in einem anderen Licht zu sehen.

Die Großeltern

Egal, ob es 10 Enkelkinder gibt, oder du das einzige bist – Großeltern haben für jedes einzelne Enkelkind einen besonderen Platz in ihrem Herzen reserviert. Großeltern haben oft sehr viel durchgestanden, damit ihre Kinder und Enkel dort angelangen konnten, wo sie jetzt sind. Dein Glück bedeutet ihnen also alles und sie möchten dich lachen sehen. Vergiss also nicht, ihnen ein wenig Extra-Liebe und Aufmerksamkeit während der Hochzeitsplanungen zu schenken.

Kinder

Kinder mit in eine Ehe zu bringen, kann dem ganzen Unterfangen eine völlig neue Stimmung verschaffen – es könnte sein, dass dein Kind das Gefühl hat, nicht mehr länger die wichtigste Person in deinem Leben zu sein. Kinder sind entweder begeistert, dass ihre Eltern bald heiraten, oder eifersüchtig und/oder verärgert über den neuen, zukünftigen Elternteil. Diese Ehe bedeutet für sie, dass sich nun permanent eine neue Person in ihrem Leben befinden wird. Und obwohl Kinder meist überraschend widerstandsfähig erscheinen, brauchen sie – wie wir auch – Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen.

Geschwister

Brüder und Schwestern können manchmal die seltsamsten Reaktionen im Hinblick auf eine Ehe zeigen. Genau wie deine Eltern auch, sind sie auf einzigartige Weise mit dir verbunden. Dabei ist es egal, ob du nur ein Geschwister oder sieben davon hast – die Hochzeit kann sich für sie so anfühlen, als würden sie ein „Rudelmitglied“ verlieren. Hochzeitspläne wirken sich auf deine Geschwister aus, weil sich daraus Wettbewerbe untereinander ergeben könnten. Es könnte sein, dass sie sich im Stich gelassen oder einsam fühlen, oder ein wenig eifersüchtig sind. Doch hoffentlich werden sie alle für dich da sein und jeden Schritt deines Weges mit dir feiern.

 

 

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Hochzeitsfotograf Dominic Heidl von „Topf liebt Deckel“ mit uns im Gespräch

10. Mai 2017

„Topf liebt Deckel“ bei yeswedo

Im Interview mit unseren Dienstleistern: Heute erklärt Dominic Heidl von Topf liebt Deckel in unserem Interview, wie er als ehemaliger Kommunikationsdesign-Student zur Hochzeitsfotografie kam – und was ihm an diesem Job besonders gefällt. Außerdem gewährt er einen Einblick in seine Arbeitsweisen und erläutert, warum nicht jeder Gast sich zum professionellen Fotografen eignet. Aber lest selbst, was die Besonderheit dieses Jobs ausmacht.

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Hallo Dominic, es freut uns, dass wir dich für unser Interview gewinnen konnten und sind gespannt, was du uns alles über die Hochzeitsfotografie erzählen wirst.

Als erstes interessiert es uns natürlich, weshalb du dich für die Hochzeitsfotografie entschieden hast?

Ich glaube, es gibt zwei elementare Dinge, die für Spaß an der Arbeit sorgen. Zum einen hat man als Fotograf gerade bei Hochzeiten ungewöhnlich viel Freiraum bei der Bildgestaltung. Bei Agenturen und Business Jobs ist das oft eingeschränkter. Auf Hochzeiten wirst immer wieder gefordert, alles in sehr kurzer Zeit einzufangen, da musst du dann auch die Technik im Schlaf bedienen und dich auf die Menschen konzentrieren. Und langweilig wird es bei Hochzeiten auch nie, allein dadurch, dass sich immer die Gegebenheiten durch die wechselnde Location und das neue Paar ändern. Zum anderen ist das arbeiten mit fröhlichen Menschen sehr angenehm und transportiert eine tolle Energie.

Und wann hast du mit Topf liebt Deckel angefangen?

Topf liebt Deckel gibt es jetzt seit 2012. Knapp ein Jahr später kam Matthias dazu. Seit dem bilden wir beide das „Topf liebt Deckel“-Team.

Welche Ansprüche habt ihr an euch als Hochzeitsfotografen?

Da wir uns nicht wiederholen wollen, lassen wir uns immer wieder etwas Neues einfallen und probieren neue Bildideen aus, schließlich möchten wir ja für jedes Brautpaar eine individuelle Reportage fotografieren und das betrifft sowohl die Bildgestaltung als natürlich auch die Nachbearbeitung.

Gibt es denn eine bestimmte Weise, wie du dich auf die Hochzeit vorbereitest? Hast du ein bestimmtes Ritual?

Nach dem Vorgespräch telefoniere ich meist noch einmal kurz vor der Hochzeit mit dem jeweiligen Paar und wir gehen gemeinsam die letzten Details durch. Dann schreibe ich meinen finalen Ablauf und los gehts. Es gibt aber kein festgelegtes Ritual oder ähnliches.

Kannst du denn grob sagen, wieviel Zeit du fotografierend vor Ort verbringst und wieviel Zeit du für die Vor- und Nachbereitung benötigst?

Generell ist das natürlich von Hochzeit zu Hochzeit verschieden. Aber man kann grob sagen, dass wenn ich 12 Stunden vor Ort bin, verbringe ich auch mindestens 12 Stunden mit Vor- und Nacharbeit.

Und bei der vielen Zeit die du brauchst, was denkst du da eigentlich über die fotografierenden Gäste? Könnten die Brautpaare dich nicht auch für einen kürzeren Zeitraum buchen und den Rest von Freunden und Verwandten machen lassen?

Nein, das denke ich nicht. Ein Fotograf beschäftigt sich täglich mit seinem Handwerk. Das kann man gut auf alles übertragen: Ein Musiker braucht in der Regel 10.000 Stunden, bis er sein Instrument richtig beherrscht. Wenn jemand mein Auto reparieren soll, bin ich auch froh, wenn er sein Handwerk gelernt hat. Dann kann ich mich darauf verlassen und unbesorgt weiter fahren.

Und deshalb sollte ein Brautpaar auch nicht auf einen professionellen Fotografen verzichten?

Genau, denn so wie bei einem Musiker ist das bei Fotografie auch. Eine Kamera allein hat noch keinen guten Fotografen hervorgebracht, es ist die tägliche Übung mit seinem Werkzeug und natürlich auch mit den Menschen vor der Kamera. Ich glaube, der Grund für die Buchung eines Dienstleisters ist immer der Gleiche: Ich möchte Verantwortung in vertrauenswürdige Hände geben, damit ich mich selbst nicht darum kümmern muss und meine Feier genießen kann. Gleiches gilt dann auch für den Onkel oder den besten Freund mit der Kamera.

Gibt es denn etwas, was du gerne als Hochzeitsfotograf erreichen möchtest?

Meistens mache ich meine Bildübergabe persönlich, dann kann ich die Reaktionen der Paare sehen, wenn sie ihre Reportage anschauen. Wenn sie sich dann total darin verlieren und sich über die einzelnen Bilder freuen, dann habe ich eigentlich alles erreicht was ich mit meinen Bildern erreichen möchte.

Du warst ja bereits bei zahlreichen Hochzeiten als Fotograf tätig, gibt es ein Erlebnis, das für dich das Schönste war?

Ja, da gibt es ein Erlebnis. Allerdings war ich auf dieser Hochzeit zur Abwechslung einmal selber Gast. Kurz nach dem Eröffnungstanz hat der Bräutigam mit seiner fast 90-jährigen Oma getanzt. Das fand ich wahnsinnig rührend und ich muss gestehen, dass ich ihn auch ein wenig darum beneidet habe. Denn das ist ein Moment, den ich selbst wohl nicht mehr erleben werde.

Gibt es denn eigentlich ein Geheimrezept, wie man es schafft, dass sich das abgelichtete Paar wohl fühlt?

Wir machen immer persönliche Vorgespräche mit unseren Paaren. Dabei merkt man schon, ob die Chemie stimmt oder nicht. Der Rest läuft dann einfach von selbst. So viel greifen wir nämlich gar nicht in die Bildgestaltung ein, sondern lassen unsere Paare ganz natürliche Dinge machen und beobachten sie dabei mit der Kamera. So entstehen entspannte und natürliche Aufnahmen.

Welche ungewöhnlichen Locations hattet ihr bereits bei einer Hochzeitsreportage oder Styled Shoots?

Bei unserem letzten Styled Shoot haben wir uns mit dem Thema „Hochzeit zu Zweit“ beschäftigt. Da hatten wir die Idee, dass das Paar doch einfach mit einem Wohnmobil auf eine einsame Wiese fährt und dort die Zweisamkeit genießt. Dafür haben wir auf Feldern und in einem alten Steinbruch fotografiert. So ein Wohnmobil bietet doch unglaublich viele Möglichkeiten für spannende Motive und ich glaube es ist uns ganz gut gelungen eine schöne Stimmung einzufangen, ganz abseits vom Trubel der großen Hochzeitsfeiern. Aber schaut doch einfach selbst.

Hochzeitsreportage: Fahrt ins Blaue

Tipps & Tricks

Inwieweit können Paare bei euch ihre eigenen Fotoideen einbringen?

Wir haben immer ein offenes Ohr für Ideen. Gerne besprechen wir diese im Vorgespräch oder setzen sie spontan im Shooting um. Ab und zu bekommen wir im Vorgespräch nur Fotos anderer Fotografen gezeigt, die eigentlich gar nicht unserem Stil entsprechen. Da wird es dann natürlich schon schwieriger.

Wie lange im Voraus sollten Paare einen Hochzeitsfotografen buchen?

Sobald der Termin zur Trauung und die Location steht, sollte die Suche nach einem Fotografen beginnen. Bei beliebten Monaten wie Mai und August oder bestimmten Daten kann es sicherlich nicht schaden, wenn man etwas früher dran ist. Die meisten Paare melden sich aber ca. 1 Jahr bis 6 Monate im Voraus.

Für wie lange sollte man einen Hochzeitsfotografen buchen?

Das kann man nicht pauschal sagen. Für einige Paare sind die Trauung und die Portraits am wichtigsten und die Feier weniger. Bei einer Reportage, bei der der ganze Tag festgehalten werden soll, sind wir in der Regel zwischen 8-10 Stunden mit dabei.

Wie viel Zeit sollte ein Paar nur für die Brautpaarfotos einplanen?

Uns reichen meistens zwischen 45–60 Minuten. Darüber hinaus ist alles flexibel und wenn es schneller gehen muss, haben wir das bislang auch immer geschafft.

Welche aktuellen Trends gibt es in der Hochzeitsfotografie?

Die Reportage hat einen großen Anteil eingenommen. Der Trend geht weg von den gestellten „Er kniet sich vor Sie“ Motiven. Davon waren wir selbst auch nie Fan. Aber nicht nur in der Hochzeitsfotografie geht der Trend zu ehrlichen Fotos, auch in vielen anderen Bereichen ist das so. Es wird also immer wichtiger, immer aufmerksam zu sein, alles im Blick zu haben und den perfekten Moment zu erwischen.

Lieber Dominic, danke für das nette Gespräch mit dir und die interessanten Einblicke in die Welt eines Hochzeitsfotografen!

Info zu „Topf liebt Deckel“

Kurzvita Dominic Heidl

Dominic Heidl hat an der FH-Düsseldorf Kommunikationsdesign studiert. Während des Studiums hat er eine kleine Agentur mit Freunden geführt, aber es war ihm aber schon vor dem Diplom klar, dass er nur als Fotograf arbeiten möchte. Dabei ist es bei ihm auch geblieben.

Dein Stil

Ich möchte, dass meine Bilder so wirken, als hätte sie ein Gast aufgenommen, als wären sie aus der Menge entstanden, irgendwie spontan. Dafür muss man natürlich immer so nah wie möglich an seinem Motiv sein. Oft funktioniert das gut aus der zweiten Reihe und im Mittelpunkt meiner Motive steht immer die Emotion.

 

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Kontaktdaten

yeswedo Seite: „Topf liebt Deckel“

Webseite: „Topf liebt Deckel“

E-Mail: post@topfliebtdeckel.de

Web: www.topfliebtdeckel.de

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Styled shoot – Fahrt ins Blaue

10. Mai 2017

Wir zwei ohne den Rest der Welt

Fürs echte Glück reichen Rebecca und Oliver ein alter Ford Bus und der gemeinsame vierbeinige Freund. So genießen die beiden ihre Fahrt ins grüne Nirgendwo. Ohne bestimmtes Ziel fahren sie im Styled Shoot von „Topf liebt Deckel“ und Partnern einfach in den Tag hinein. Freiheit fühlt sich eben noch besser an, wenn man sie teilt.

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Passend zu diesem besonderen Lebensgefühl trägt Rebecca ein verträumtes Hippie-Kleid während Oliver sich im lässigen Sakko mit geblümter Fliege und passenden Hosenträgern sichtlich wohl fühlt. Passend dazu die einfache und liebevolle Deko: die Sommerblumen könnten die beiden selbst frisch vom Feld gepflückt haben.

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Zum perfekten Glück reicht den beiden ein Picknick mit einem frischen Guglhupf, den das Paar mitten auf einer Wiese bei strahlendem Wetter und einem Glas Sekt genießen. Wer so verträumt umherschweift, erweckt Neugier. Ein weiterer Vierbeiner gesellt sich zu den beiden und wird mit Karotten verwöhnt.

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Die Sonne geht schon langsam unter, aber für Rebecca und Oliver geht die Reise weiter. Alles was sie brauchen, ist an Bord: Proviant, Hund –und vor allem– der andere an ihrer Seite. Der nächste Sommertag wartet schon auf die beiden.
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Credits:

Topf liebt Deckel bei yeswedo – Fotograf

Topf liebt Deckel Webseite

Der Brautsalon – Haare & Make-Up

YesYes – Brautkleid und Styling

Der feine Herr bei yeswedo – Herrenaccesoires

Der feine Herr Webseite

Michaela Donsbach Schmuckdesign – Ringe

Dornrose Düsseldorf – Floristik

Vielen lieben Dank an:

Rebecca & Olli – als das Brautpaar

Annika & Nadine – für ihre Assistenz

Klaus – für seine Wiese

 

Braut Boho Hochzeit Location Leverkusen NRW
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Die Boho – Hochzeit von Mandy & Matthias

4. September 2016

Vor einiger Zeit hatte ich es ja bereits erwähnt und nun hat der große Tag stattgefunden – Die Boho-Hochzeit. Und endlich kann ich euch davon berichten.

Ich durfte dieses Jahr als Hochzeitsredner bei der Boho-Hochzeit von Mandy & Matthias dabei sein

Eines direkt vorab: es war wirklich eine einzigartige Hochzeit! Selbst kurze Komplikationen haben diese Hochzeit sogar noch einzigartiger gemacht. Aber fangen wir von vorne an.

Schon als ich angekommen bin, wusste ich, was dies für eine tolle Hochzeit wird. Stattgefunden hat sie in Leverkusen auf einer privaten Apfelbaumplantage und schon aus der Ferne konnte man die wunderschönen Tipizelte sehen und ich hatte direkt ein wohliges Gefühl. Das wird heute was!

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Beeindruckt von meinem ersten Blick habe ich mich auf den Weg in das Tipizelt gemacht und auch hier war ich nicht weniger überwältigt. Zum Einen gab es den Bereich in dem die Trauung stattfinden sollte. Dieser war wunderbar dekoriert mit Heuballen, auf denen die Gäste Platz nehmen konnten sowie einem kleinen schönen Tisch im Vintagelook, an dem das Brautpar und ich während der Zeremonie saßen. Hinter meinem Platz war das Tipizelt geöffnet und es bot sich dem Brautpaar und den Gästen ein wunderbarer Blick über den dahinterliegenden See auf dem sogar ein kleines Kanu inklusive passender Deko schwamm. Nur mir blieb dieser Blick während der Zeremonie leider verwährt. 🙂 Zudem gab es noch einen selbstgebauten Hochzeitsbogen der mit einem Traumfänger geschmückt war und ein Wegweiser, der den Gästen genau anzeigte, wo sie was auf dem Gelände finden konnten. So wie zum Beispiel den Fotobulli.
Zum Anderen gab es im Zelt einen Bereich für das anschließende Essen sowie die Party. Hierauf konnte ich dann schon einen Blick erhaschen und auch hier war alles passend zum Hochzeitsmotto dekoriert. Die Tische und Stühle waren ebenso in Vintageoptik gehalten und die Tischdeko passte ganz wunderbar ins Gesamtbild.

Erst mal ’ne Limo

Ich habe mich also eingerichtet und mir erst einmal eine Limo von der vorhandenen Limobar geholt und sie auf meinen Tisch gestellt. Und auch mein Limobecher mit dem goldenen Strohhalm hat einfach perfekt zum Gesamtkonzept gepasst.

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Als die ersten Gäste ankamen hat es mich sehr gefreut, dass alle Gäste dem Motto einer Boho-Hochzeit treu geblieben sind. Wirklich alle, egal ob alt oder jung haben sich dem Dresscode und dem Motto der Hochzeit angepasst und es war wirklich ein toller Anblick. Braut und Bräutigam hatten mit ihrer Einladung zusammen bereits einige Farb- und Stilanregungen mitgeschickt und so ihren Gästen gekonnt unter die Arme gegriffen.

Nachdem dann alle Gäste angekommen waren und auch der Bräutigam sich vorne bei mir eingefunden hatte ging es nun los. Als erstes kam der kleine Sohn der beiden mit einem Schild herein, auf dem die liebevollen Worte für den Papa und Bräutigam standen.

„Papa, hier kommt die Liebe unseres Lebens!“

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Ab jetzt wurde es natürlich für alle spannend. Die Braut kam mit ihrem tollen Kleid von Victoria Rüsche zu ihrem Bräutigam und die Zeremonie konnte beginnen. Als ich den Gästen die Geschichte der beiden erzählt habe wurde schnell klar, dass sie heute auf dieser Hochzeit, genau an dem Platz sind, wo das Brautpaar ihr erstes Date hatten. Und auch dies war noch mal ein Grund mehr, warum diese Location nicht nur vom Aufbau und von der Dekoration her perfekt war, sondern auch eine ganz spezielle Bedeutung für die Beiden hat. Und genau das hat man gespürt.

Die Augen vor mir wurden immer größer!

Ich habe also die Geschichte der beiden erzählt und dabei bemerkt, wie die Augen der Gäste und des Brautpaares langsam größer und größer wurden. Kurz dachte ich „Na, die Geschiche beeindruckt die Gäste ja mal so richtig!“ Aber der Blick der Gäste und des Brautpaares ging auch immer mal wieder an mir vorbei und ich spürte wie der Traumfänger durch den Wind immer wieder über meinen Kopf fegte. Generell ist es als Redner immer sehr schön in den Augen des Paares und der Gäste zu sehen, wie die Rede aufgenommen wird und welche Gefühle und Emotionen man mit seinen Worten hervorrufen kann. Die Emotion „Schockstarre“, die sich jetzt immer mehr bemerkbar machte, kannte ich jedoch noch nicht. Glücklicherweise war ich jetzt an dem Punkt, an dem vor dem Ringtausch noch ein Lied gespielt wurde und die Braut in dem Moment die Chance ergriff, um mir kurz etwas mitzuteilen. „Ähm Stefan, dreh dich mal bitte kurz um!“ Ich habe mich also umgedreht und wusste sofort warum die Augen so weit aufgerissen wurden. Hinter meinem Rücken zog ein böser Sturm auf und man konnte sehen, wie eine Regenwand immer näher kam. Ungünstig wenn man ein offenes Tipizelt hat.

Nach dem Lied habe ich natürlich erst mal ganz normal mit der Zeremonie weitergemacht und gehofft, dass der Sturm sich noch etwas Zeit lässt. Und was soll ich sagen… Genau so ist es gekommen. Ich konnte die Zeremonie der beiden ganz entspannt wie geplant zu Ende bringen und nur Minuten danach fegte der Sturm über und durch das Tipizelt. Was aber nicht schlimm war, denn zum Glück war der Sturm genau so schnell wieder weg, wie er gekommen ist. Und die Hochzeit konnte noch genau so schön weitergehen, wie sie begonnen hat!

Generell war diese Hochzeit mit all den kleinen feinen Details, der Location aber auch der kleinen Wetterkapriole wirklich etwas ganz besonderes! Natürlich erlebt man als Hochzeitsredner viele Hochzeiten und glaubt mir, jede einzelne ist schön und hat für das Brautpaar eine ganz besondere Bedeutung. Dennoch war die Hochzeit von Mandy & Matthias einzigartig und ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick gewähren in diese wunderbare Boho-Hochzeit.

Und hier habt ihr noch weitere tolle Eindrücke dieser einzigartigen Hochzeit von Mandy & Matthias

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Ein großer Dank auch an beteiligten Dienstleister, die es geschafft haben aus der Hochzeit von Mandy und Matthias etwas ganz besonderes zu machen!

Fotograf: Alexandra Evang, der Foto Bulli

Hochzeitsplanerin: Raphaela Gemkow

Hochzeitsdeko: Wild Child Wedding

Möbel: NIMMPLATZ

Brautkleid: Victoria Rüsche

Brautschmuck: La chia

Bräutigam Anzug: The Bloke

Hochzeitspapeterie: Wild Child Wedding

Hochzeitstorte: Dehly & DeSander

Catering: Lemmer & Rosenkaymer

Sängerin: Frauke Harder

 

 

 

 

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Was ist eigentlich eine Boho – Hochzeit?

1. August 2016

In diesem Jahr habe ich das große Glück, Hochzeitsredner auf einer Boho-Hochzeit zu sein, worauf ich mich schon sehr freue.

Doch was genau bedeutet es eigentlich, eine Boho-Hochzeit zu feiern?

Was sind die Besonderheiten und was genau ist denn Boho? Das sind vermutlich die ersten Gedanken die einem durch den Kopf gehen, wenn man davon hört.

Boho steht als Abkürzung für „Bohème“ und bezeichnet einen Lebensstil, den man vereinfacht als unkonventionell und simpel beschreiben kann. Vor allem in Künstlerkreisen Anfang des 20. Jahrhunderts war dies eine gängige Lebensform, war doch diese Zeit geprägt von Umbrüchen, was es einfach machte, sich abzugrenzen von bürgerlichen Konventionen und Verhaltensweisen – egal ob in der Art zu leben, sich zu kleiden oder in welchen Kreisen man sich bewegte. Natürlich liegen Assoziationen mit der Hippie-Bewegung ebenso nahe, denn auch sie wollten sich von sämtlichen Konventionen loslösen.

Versucht man aber nun, diese Gedanken des unkonventionellen mit einer Hochzeit in Verbindung zu bringen, so fällt dies schwer. Denn eine Hochzeit bringt man nun einmal ganz klassisch mit einigen Konventionen und Traditionen in Verbindung, wohingegen Boho völlig aus diesem Konzept herausfällt. Aber vielleicht macht auch gerade diese eigentlich unmöglich zueinander passende Kombination den Reiz aus. Denn sollte man nicht ausgerechnet den schönsten Tag in seinem Leben genau so verbringen, wie man es selber möchte? Unabhängig von Konvention und Richtlinien die einem von außen auferlegt werden. Vermutlich entscheiden sich auch gerade deshalb viele Paare für eine Hochzeit im Boho-Look.

Doch auch hierbei kommt das Brautpaar nicht ganz umhin einiges zu beachten. Denn wer in diesem Stil heiraten möchte, braucht definitiv einige Key-Looks, die sich wie ein roter Faden durch die Planung und den eigentlich Tag ziehen sollten, um dem Motto auch gerecht zu werden.

Anfangen sollte man hiermit natürlich mit den Save the Date-Karten sowie mit den Einladungskarten.

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Hier könnt ihr mit einer besonderen Papierwahl und einer außergewöhnlichen Typo schon einen guten Startschuss setzen. Weiter geht es dann mit der Location und Deko. Toll sind für eine Boho-Hochzeit natürlich Locations im Freien, vor einer wunderbaren Scheune, simpel auf einem Feld, einem tollen Garten oder an einem See. Alles was „natürlich“ ruft eignet sich hervorragend. Dies gilt ebenso für die Deko: Blumen die wie frisch vom Feld gepflückt aussehen, in simplen Vasen auf derben Holztischen positioniert, dazu noch eine Menge Blockkerzen die zu späterer Stunde alles in ein sanftes Licht tauchen. So bekommt die Location einen ersten perfekten Touch. Wunderbar sind auch kleine Theken, beispielsweise eine Whiskey-Theke für die Herren oder aber auch eine kleine Sekt-Bar für die Damen, alles ebenso wunderbar rustikal dekoriert.
Ansonsten ist es toll, Geschirr und Gläser zu verwenden, die einen Vintage-Touch haben und so aussehen, als kämen sie direkt aus Omas gutem Porzellanschrank. Ich weiß, dass das jetzt eher nach altbacken oder verstaubt klingt, aber denkt doch nur einmal an wunderbare Kristallgläser aus Omas Zeiten und ihr gutes Sonntagsgeschirr inklusive Leinenservietten und Silberbesteck. Diese Feinheiten machen aus eurer Essenstafel einen sehr stimmungsvoll gedeckten Tisch weit weg von altbacken oder verstaubt.

Und natürlich einer der wichtigsten Punkte bei einer Hochzeit: die Kleidung – sowohl für den Bräutigam als auch die Braut. Und glaubt mir, bei einer Boho-Hochzeit dürft ihr in Sachen Kleidung so richtig aus dem Vollen schöpfen.
Für die Herren ist alles drin, vom hellen Dandyanzug bis zu Hosenträgern, Weste und Hut dürfen die Männer hier alles tragen – fern ab vom schlichten dunklen Anzug oder Smoking.
Und die Braut kann ebenso auf einiges verzichten und ist etwas freier in ihrer Wahl. Egal ob ein luftiges Kleid das nach Sommer aussieht, flache Schuhe statt High Heels, offene Haare und wer mag einen Blumenkranz – euch sind hier keinerlei Grenzen gesetzt.

Und Ähnliches gilt auch für eure Gäste – wenn ihr wollt. Auch sie können ohne Smoking oder Cocktail-/Abendkleid kommen. Was natürlich nicht heißt, dass ihr keinen Dresscode vorgeben oder eure Gäste einfach so kommen sollten wie sie wollen. Aber etwas legerer geht es eben doch – ohne Sakko dafür mit Weste beispielsweise oder mit offenen Haaren und flachen Schuhen die Damen. Und genau das könnt ihr ihnen auch in eurem Dresscode vorgeben. Und wer weiß was für kreative Outfits ihr zu sehen bekommt.

Achtet ihr auf all diese kleinen Feinheiten, dann steht eurer Boho-Hochzeit nichts mehr im Wege.

Vielen Dank für das schöne Video von Frau Skroblies & Freunde. Hier findet ihr noch viele schöne Videos zum Thema Hochzeit. Und wenn ihr für eure Hochzeit auch noch einen Videografen bzw. eine Videografin sucht, seid ihr bei Frau Skroblies & Freunde genau richtig.

Wenn ihr noch tolle und individuelle Save-the-Date und Einladungskarten sucht, werdet ihr bei Wild Child Wedding fündig. Die Karten passen sogar wunderbar zum Thema Boho. Schaut einfach mal rein.

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Save-the-Date und Einladungskarten für eure Hochzeit

28. Juli 2016

Was gehört eigentlich alles in eine Save-the-Date Karte oder in die Einladungskarte

 

12716386_1660793930838973_8839959196338796218_oBei Hochzeitskarten unterscheidet man meist zwischen Save-the-Date und Einladungskarten.

Save-the-Date Karten sind dafür da, dass ihr euren Gästen vorab eine Information zukommen lasst, wann eure Hochzeit stattfindet. Dies sollte bestenfalls 9-12 Monate vor der Hochzeit erledigt werden, damit sich eure Gäste schon einmal auf den Tag einstellen können und sie frühzeitig Bescheid wissen, wann sie sich Zeit für die Hochzeit nehmen sollten.

 

 

 

Hochzeitseinladungen

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Hochzeitseinladungen sind ein sehr wichtiger Bestandteil, der bei der Planung eurer Hochzeitsfeier nicht zu kurz kommen sollte. Dabei ist es nicht nur wichtig, dass die Hochzeitseinladungen frühzeitig verschickt werden (3-6 Monate vor eurer Trauung ist ideal), sondern auch auf die Gestaltung und die Texte solltet ihr besonderen Wert legen. Individualität, die zu euch passt, kommt bei euren Gästen sicher viel besser an, als einfache Hochzeitskarten, die es in jedem Schreibwarenladen zu kaufen gibt. Je nachdem, wen ihr einladen möchtet, könnt ihr euch auch unterschiedliche Texte für eure Einladungskarten überlegen oder diese gar auf einzelne Gäste abstimmen und so jeden persönlich ansprechen. Gäste, die in eurer Nähe wohnen, freuen sich bestimmt auch, wenn ihr die Einladungskarten persönlich übergebt. Diejenigen, die eine weite Strecke zurücklegen müssen, sind zudem sicher begeistert, wenn sie zusammen mit den Einladungen auch Vorschläge für Übernachtungsmöglichkeiten und eine Beschreibung der Anfahrt bekommen.

Ein tolle Adresse für Save-the-Date oder Einladungskarten ist Wild Child Wedding. Hier bekommt ihr moderne und stilvolle Einladungskarten, die in kleinster Feinarbeit für jedes Brautpaar individuell angefertigt werden.

Hochzeitsredner
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Was ist eigentlich ein freier Redner?

22. Juli 2016

Ich habe euch ja in unserer Vorstellung erzählt, dass ich ein Hochzeitsredner bin, aber

Was ist eigentlich ein freier Redner?

Seit ich als freier Hochzeitsredner aktiv bin, werde ich immer wieder gefragt, was der Hochzeitsredner denn für eine Rolle bei einer Hochzeit hat. Bin ich ein freier Theologe? Gilt meine Trauung als offizielle Trauung und muss man unbedingt noch im Standesamt vorbeischauen? Wie hoch ist der Aufwand?

Dann versuche ich mal Antworten zu liefern.

Zunächst einmal kann der freie Redner ein Theologe sein, muss er aber nicht. Ich bin zum Beispiel keiner. Und egal ob man in einer Kirche oder frei heiraten möchte, man muss in Deutschland immer zum Standesamt, um die Ehe offiziell zu machen.

Die freie Hochzeit ist grob gesagt das Gegenstück zur kirchlichen Hochzeit. Für alle die aus der Kirche ausgetreten sind, die keine religiöse Hochzeit möchten (wobei ich hin und wieder auch religiöse Aspekte mit in meine Rede einbaue, wenn das gewünscht ist), eine Hochzeit im Freien bevorzugen oder für alle die ihre Zeremonie und das Ja-Wort in der Nähe ihrer Feierlocation durchführen möchten. Ihr habt also eine riesen Auswahl an Möglichkeiten, um euch kreativ auszulassen. Zum Beispiel könnt ihr auf einer Burg, am Strand, am See, im Wald, im Garten, in einem Restaurant oder was auch immer euch alles einfällt, heiraten. Auch die Rede wird viel persönlicher und individueller als bei konventionellen Hochzeiten. Die Rede wird also durch ausgiebige Vorgespräche sehr speziell auf das Brautpaar zugeschnitten. Ihr könnt die gesamte Zeremonie mit dem Hochzeitsredner so planen, wie ihr euch das schon immer vorgestellt habt.

Die freie Hochzeit und der Hochzeitsredner bietet euch somit eine größere Möglichkeit eure Hochzeit zu feiern. Und ganz nebenbei bringt der Hochzeitsredner auch noch einige Tipps mit, die euch bei der Planung sehr helfen können. 🙂

Wie hoch ist der Aufwand?

30-60 Minuten für das erste unverbindliche Kennenlernen
3 Stunden für die umfassenden Vorgespräche
1 Stunde für die Absprache mit anderen Dienstleistern, Familie und Freunden
2 Stunden für weitere Absprachen via E-Mail oder telefonisch

Dann geht es in die intensive Vorbereitung der Rede
6-7 Stunden für das Schreiben der Rede
2 Stunden zum verinnerlichen und durchlesen der Rede
1 Stunde für die Erstellung des Ablaufplanes

Der Hochzeitstag
30-60 Minuten Anfahrt
1 1/2 Stunden Anwesenheit vor der Zeremonie
1 Stunde Zeremonie
30-60 Minuten Rückfahrt

Durchschnittlich bin ich also für eine Hochzeit ca. 20 Stunden beschäftigt.

Ich hoffe ihr könnt jetzt mit dem Begriff der freien Hochzeit und der Rolle des freien Redners noch etwas mehr anfangen und wisst nun, wo ihr uns einordnen könnt.

Diese und nächste Woche schreiben wir übrigens einen Bericht über eine Boho-Hochzeit. Für uns definitiv das Trendthema 2016 für eine freie Hochzeit!

Ideen & TippsRatgeber

Ratgeber: Die Verlobung

7. Juli 2016

Die Verlobung

Vor der Hochzeit kommt ja bekanntlich der Heiratsantrag und die damit verbundene Verlobung.
Dies geht auf eine alte Tradition zurück, die sich jedoch im Laufe der Jahre stark verändert hat. Früher war es noch üblich, beim Vater der Braut um die Hand der Tochter anzuhalten, denn ohne die Erlaubnis des Vaters war es nicht möglich, die Frau seines Herzens zu heiraten. Üblich war es zudem, das der angehende Bräutigam seine finanziellen Verhältnisse offen zu legen.

Auch wenn dies nicht mehr nötig ist heutzutage, so gibt es doch immer noch einige Männer, die diesen Brauch (wenn auch ohne die finanziellen Offenlegungen) fortführen und ihren Schwiegervater in spe um Erlaubnis fragen. Also wenn ihr hierüber nachdenkt immer noch zu, eure angehenden Schwiegerväter freuen sich bestimmt. 🙂
Generell ist aber die Verlobung und die Frage aller Fragen ein Versprechen, miteinander die Ehe einzugehen und sein restliches Leben miteinander zu verbringen. Wo der Antrag aber stattfindet, ob ganz romantisch zu zweit oder aber vor großem Publikum, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Ebenso wie die Tatsache, dass nicht immer nur der Mann den Antrag stellen muss. Denn, oh ja meine lieben Damen, was spricht dagegen, dass auch wir das Zepter in die Hand nehmen und unserem Mann des Herzens den Antrag zu stellen?

Von rechtlicher Seite ist es kein Muss sich offiziell zu verloben, denn die Anmeldung zur Hochzeit auf dem Standesamt gilt rechtlich als Verlobung.

Wenn ihr noch mehr über Verlobungen und Heiratsanträge erfahren möchtet, so schaut einmal bei den Real Weddings vorbei. Hier werdet ihr noch einige Geschichten rund um das Thema Verlobung und Heiratsantrag erfahren.