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20 Fragen an Hochzeitsrednerin Bettina Sorge

Hochzeitsrednerin Bettina Sorge stellt sich vor:
Ich bin Bettina (Sorge) und seit ca. 15 Jahren als Hochzeitsrednerin tätig. Ich liebe es, zusammen mit meinen Paaren diesen besonderen Moment vorzubereiten, wo allen das Herz aufgeht, ganz viel Emotionen fließen dürfen und die Liebe spürbar und sichtbar wird, die das Brautpaar verbindet. Dabei ist es mir wichtig, dass die Freie Trauung nicht ein Event ist, wo man etwas erfüllen muss, damit auch „Tante Erna“ sich wohlfühlt und allen etwas geboten wird, sondern es muss zum Brautpaar passen (und zu mir auch), ein schönes, entspanntes Fest werden, und die Ernsthaftigkeit des Ja-Worts soll im Mittelpunkt stehen. Natürlich darf dabei gleichzeitig auch gelacht, getanzt und gefeiert werden.

Hochzeitsrednerin Bettina Sorge stellt sich vor:

Ich bin Bettina (Sorge) und seit ca. 15 Jahren als Hochzeitsrednerin tätig. Ich liebe es, zusammen mit meinen Paaren diesen besonderen Moment vorzubereiten, wo allen das Herz aufgeht, ganz viel Emotionen fließen dürfen und die Liebe spürbar und sichtbar wird, die das Brautpaar verbindet. Dabei ist es mir wichtig, dass die Freie Trauung nicht ein Event ist, wo man etwas erfüllen muss, damit auch „Tante Erna“ sich wohlfühlt und allen etwas geboten wird, sondern es muss zum Brautpaar passen (und zu mir auch), ein schönes, entspanntes Fest werden, und die Ernsthaftigkeit des Ja-Worts soll im Mittelpunkt stehen. Natürlich darf dabei gleichzeitig auch gelacht, getanzt und gefeiert werden.

4 persönliche Fragen

15 schnelle Fragen an Traufrau Bettina

1. Was ist Dein Konzept? Was möchtest Du mit Deiner Marke schaffen? „Die Freie Trauung als Herzstück des Hochzeitstages, aber weg von der Mentalität toller, ausgefallener, besser, weg vom Leistungsdruck und Schnickschnack / Rückbesinnung auf das, was wirklich zählt: dass hier zwei Menschen aus ganzem Herzen Ja zueinander sagen.“

2. Wie kommunizierst Du mit Deinen Paaren am liebsten?
„Persönlich von Angesicht zu Angesicht.“

3. Ist Dir mal etwas außergewöhnliches bei einer Hochzeit passiert?
„Die Musik läuft schon, ich ziehe vor dem Brautpaar ein und mir bricht der Absatz von einem Pumps ab. Zum Glück war die Trauung auf einem Golfplatz mit wunderschönem Rasen, so dass ich die Zeremonie barfuß abgehalten habe :-)“

4. Mit welchem Gefühl hast Du Deinen ersten Einsatz als Rednerin für Hochzeiten abgeschlossen?
„Stolz, erleichtert und glücklich.“

5. Was war Dein größtes Highlight als Hochzeitsrednerin?
„Jede einzelne Hochzeit ist mein Highlight. Wenn sich zwei Menschen trauen, das ist doch was ganz Großes, da braucht es für mich weder Candy Bar noch Photobooth (ich hab nichts dagegen, solange das Wichtigste nicht untergeht vor lauter Deko- und Orgastress), es geht um offene Herzen, Gäste, die sich mit dem Brautpaar freuen, Freunde, die liebenswerte und persönliche Überraschungen vorbereiten, einfach um einen schönen miteinander verbrachter Tag, der für immer in Erinnerung bleibt.“

6. Was hat sich für Dich in den letzten Jahren als Rednerin für Hochzeiten am meisten verändert?
„Die Kommunikation mit den Brautpaaren hat sich verändert, und da ich da noch etwas „Old-School“ bin und auch kein What’s App auf meinem Smartphone will, habe ich da manchmal meine liebe Mühe. Ich will auch keinen Instagram-Kanal pflegen. Und leider dümpelt auch meine Facebook-Seite vor sich hin.“

15 schnelle Fragen an Traufrau Bettina

1. Was ist Dein Konzept? Was möchtest Du mit Deiner Marke schaffen? „Die Freie Trauung als Herzstück des Hochzeitstages, aber weg von der Mentalität toller, ausgefallener, besser, weg vom Leistungsdruck und Schnickschnack / Rückbesinnung auf das, was wirklich zählt: dass hier zwei Menschen aus ganzem Herzen Ja zueinander sagen.“
2. Wie kommunizierst Du mit Deinen Paaren am liebsten?
„Persönlich von Angesicht zu Angesicht.“
3. Ist Dir mal etwas außergewöhnliches bei einer Hochzeit passiert?
„Die Musik läuft schon, ich ziehe vor dem Brautpaar ein und mir bricht der Absatz von einem Pumps ab. Zum Glück war die Trauung auf einem Golfplatz mit wunderschönem Rasen, so dass ich die Zeremonie barfuß abgehalten habe :-)“
4. Mit welchem Gefühl hast Du Deinen ersten Einsatz als Rednerin für Hochzeiten abgeschlossen?
„Stolz, erleichtert und glücklich.“
5. Was war Dein größtes Highlight als Hochzeitsrednerin?
„Jede einzelne Hochzeit ist mein Highlight. Wenn sich zwei Menschen trauen, das ist doch was ganz Großes, da braucht es für mich weder Candy Bar noch Photobooth (ich hab nichts dagegen, solange das Wichtigste nicht untergeht vor lauter Deko- und Orgastress), es geht um offene Herzen, Gäste, die sich mit dem Brautpaar freuen, Freunde, die liebenswerte und persönliche Überraschungen vorbereiten, einfach um einen schönen miteinander verbrachter Tag, der für immer in Erinnerung bleibt.“
6. Was hat sich für Dich in den letzten Jahren als Rednerin für Hochzeiten am meisten verändert?
„Die Kommunikation mit den Brautpaaren hat sich verändert, und da ich da noch etwas „Old-School“ bin und auch kein What’s App auf meinem Smartphone will, habe ich da manchmal meine liebe Mühe. Ich will auch keinen Instagram-Kanal pflegen. Und leider dümpelt auch meine Facebook-Seite vor sich hin.“

7. Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?
„Herzlich, emotional, offen, bodenständig, zurückhaltend. Nicht ich bin die Hauptperson an diesem Tag, sondern das Brautpaar.“

8. Worauf legst Du als Rednerin besonderen Wert?
„Ich liebe ja Hochzeitsrituale und die ganzen symbolischen Gesten rund um die Trauzeremonie, aber dabei ist mir immer wichtig, dass auch die Oma vom Brautpaar noch sagen kann – das war jetzt aber schön. Ich würde z.B. keine Elfenhochzeit mit spitzen Ohren gestalten wollen, obwohl ich selber großer Tolkien-Fan bin. Auch eine Gothic-Hochzeit hab ich mal abgelehnt.“

9. Wie findet das verlobte Paar die richtige Traurednerin bzw. den richtigen Trauredner?
„Homepages anschauen / anrufen und Fragen stellen, nicht nur mailen, und sich dabei die Stimme anhören / die sympathischsten zwei bis drei auswählen und Kennenlerngespräch ausmachen, dann dem Bauchgefühl folgen und der ausgesuchten Rednerin, dem ausgesuchten Redner Vertrauen schenken (und den anderen bitte absagen, das wäre freundlich und höflich).“

10. Wie viel Arbeit steckst du in deine Rede?
„In meinem Honorar sind etwa 12 bis 15 Stunden Arbeit einkalkuliert, d.h. im einzelnen: Kontakt persönlich und elektronisch mit Brautpaar, Musikern, WeddingPlaner, Trauzeugen, Location etc. / Kennenlerngespräch und zwei ausführliche Vorbereitungsgespräche / Tag der Hochzeit: eine Stunde vorher da sein, schauen, ob alles vorbereitet ist, alle beruhigen, dann Durchführung der Trauzeremonie/ danach Rede nochmal Korrektur lesen, ausdrucken und binden, Rechnung schreiben, Abschlusspaket fürs Brautpaar fertigmachen.“

11. Bestimmt eine häufige Frage: Kann die Rede nicht ein Familienmitglied oder ein Freund halten?
„Natürlich. Genauso wie auch die beste Freundin singen kann, die Mutter die Floristik übernimmt, der Papa das Fotografieren und die Tante die Hochzeitstorte. Es kommt immer auf die Wünsche und Vorstellungen des Brautpaars an. Wie wichtig ist es mir? Hole ich mir einen Profi? Es ist ja ein einmaliger Tag, wenn etwas schiefgeht, kann es nicht wiederholt werden. Und man sollte die eingespannten Gäste auch nicht überfordern. Die Hochzeitszeremonie, das ist doch das, was in Erinnerung bleibt.“

12. Wie schreibst du deine Traureden? Hast du Bausteine, die du wiederverwendest oder wird immer wieder alles neu geschrieben? „Ca. 90 Prozent wird neu geschrieben, der Rest sind eine Art Regieanweisungen, Begleitworte, man könnte auch Liturgie sagen, die z.B. den Ringtausch begleiten, das kann ich spontan machen.“

13. Wie bekommen die Paare heraus, dass die Rede genau so wird, wie sie sich das gerne vorstellen? „Mir ist wichtig, dass die Paare vorab die Rede nicht kennen. Es soll eine Überraschung sein und da bitte ich um das Vertrauen der Brautpaare. Natürlich besprechen wir im Vorfeld, was in die Rede darf und was nicht, denn manchmal werden auch ganz sensible Themen berührt, vor allem, wenn ich frage, ob sie auch schon schwere Zeiten gemeinsam durchgestanden haben. Aber ich will, dass sie vorher nicht wissen, was kommt, weil ich sie im Herzen berühren möchte.“

14. Was ist für dich der wichtigste Teil in der Trauzeremonie?
„Der Kuss natürlich!“

15. Und zu guter Letzt noch mal eine wichtige Frage: Hast Du noch einen Geheimtipp für unsere Paare?
„Genießt schon die Vorbereitung, denn der Tag wird superschnell vorbei sein und nehmt Euch unbedingt einen Zeremonienmeister, z.B. könnt Ihr dafür einen der Trauzeugen verhaften, der ein bisschen durch den Tag führt und der Ansprechpartner für Fragen ist.“

Informationen zu Bettina Sorge:

Kutzerstr. 72 in 90765 Fürth

Kontakt: bettina.sorge@web.de, www.traufrau.de, 091197799280

Einzugsgebiet: Nürnberg und Umgebung

7. Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?
„Herzlich, emotional, offen, bodenständig, zurückhaltend. Nicht ich bin die Hauptperson an diesem Tag, sondern das Brautpaar.“
8. Worauf legst Du als Rednerin besonderen Wert?
„Ich liebe ja Hochzeitsrituale und die ganzen symbolischen Gesten rund um die Trauzeremonie, aber dabei ist mir immer wichtig, dass auch die Oma vom Brautpaar noch sagen kann – das war jetzt aber schön. Ich würde z.B. keine Elfenhochzeit mit spitzen Ohren gestalten wollen, obwohl ich selber großer Tolkien-Fan bin. Auch eine Gothic-Hochzeit hab ich mal abgelehnt.“
9. Wie findet das verlobte Paar die richtige Traurednerin bzw. den richtigen Trauredner?
„Homepages anschauen / anrufen und Fragen stellen, nicht nur mailen, und sich dabei die Stimme anhören / die sympathischsten zwei bis drei auswählen und Kennenlerngespräch ausmachen, dann dem Bauchgefühl folgen und der ausgesuchten Rednerin, dem ausgesuchten Redner Vertrauen schenken (und den anderen bitte absagen, das wäre freundlich und höflich).“
10. Wie viel Arbeit steckst du in deine Rede?
„In meinem Honorar sind etwa 12 bis 15 Stunden Arbeit einkalkuliert, d.h. im einzelnen: Kontakt persönlich und elektronisch mit Brautpaar, Musikern, WeddingPlaner, Trauzeugen, Location etc. / Kennenlerngespräch und zwei ausführliche Vorbereitungsgespräche / Tag der Hochzeit: eine Stunde vorher da sein, schauen, ob alles vorbereitet ist, alle beruhigen, dann Durchführung der Trauzeremonie/ danach Rede nochmal Korrektur lesen, ausdrucken und binden, Rechnung schreiben, Abschlusspaket fürs Brautpaar fertigmachen.“
11. Bestimmt eine häufige Frage: Kann die Rede nicht ein Familienmitglied oder ein Freund halten?
„Natürlich. Genauso wie auch die beste Freundin singen kann, die Mutter die Floristik übernimmt, der Papa das Fotografieren und die Tante die Hochzeitstorte. Es kommt immer auf die Wünsche und Vorstellungen des Brautpaars an. Wie wichtig ist es mir? Hole ich mir einen Profi? Es ist ja ein einmaliger Tag, wenn etwas schiefgeht, kann es nicht wiederholt werden. Und man sollte die eingespannten Gäste auch nicht überfordern. Die Hochzeitszeremonie, das ist doch das, was in Erinnerung bleibt.“
12. Wie schreibst du deine Traureden? Hast du Bausteine, die du wiederverwendest oder wird immer wieder alles neu geschrieben? „Ca. 90 Prozent wird neu geschrieben, der Rest sind eine Art Regieanweisungen, Begleitworte, man könnte auch Liturgie sagen, die z.B. den Ringtausch begleiten, das kann ich spontan machen.“
13. Wie bekommen die Paare heraus, dass die Rede genau so wird, wie sie sich das gerne vorstellen? „Mir ist wichtig, dass die Paare vorab die Rede nicht kennen. Es soll eine Überraschung sein und da bitte ich um das Vertrauen der Brautpaare. Natürlich besprechen wir im Vorfeld, was in die Rede darf und was nicht, denn manchmal werden auch ganz sensible Themen berührt, vor allem, wenn ich frage, ob sie auch schon schwere Zeiten gemeinsam durchgestanden haben. Aber ich will, dass sie vorher nicht wissen, was kommt, weil ich sie im Herzen berühren möchte.“
14. Was ist für dich der wichtigste Teil in der Trauzeremonie?
„Der Kuss natürlich!“
15. Und zu guter Letzt noch mal eine wichtige Frage: Hast Du noch einen Geheimtipp für unsere Paare?
„Genießt schon die Vorbereitung, denn der Tag wird superschnell vorbei sein und nehmt Euch unbedingt einen Zeremonienmeister, z.B. könnt Ihr dafür einen der Trauzeugen verhaften, der ein bisschen durch den Tag führt und der Ansprechpartner für Fragen ist.“
Informationen zu Bettina Sorge:
Kutzerstr. 72 in 90765 Fürth
Kontakt: bettina.sorge@web.de, www.traufrau.de, 091197799280
Einzugsgebiet: Nürnberg und Umgebung

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