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20 Fragen an Traurednerin Jasmin von „Papilio feiern“

Traurednerin Jasmin stellt sich vor:
Hallo! Ich bin Jasmin …
Aufgewachsen bin ich in Assamstadt, dem sogenannten „Ass im Ärmel Frankens“. Es liegt im Main-Tauber-Kreis und ist bekannt für seine Fasnacht, vor allem den großen Umzug am Rosenmontag. Im Jahr 2009 kam ich der Liebe wegen an den wunderschönen Bodensee. Hier lebe ich nun mit meiner kleinen Familie – meinem Mann und unseren beiden bezaubernden Kindern Maya und Joshua.
Die Zeit meines Lehramtstudiums verbrachte ich in Tübingen. 2007 führten mich erste berufliche Erfahrungen dann nach Toronto, Kanada. Dort wurde zum einen meine Begeisterung für die Naturschönheiten Nordamerikas entfacht, die ich glücklicherweise mit meinem Mann teile und die uns immer wieder in diese schönen Regionen zu Wohnmobil-Abenteuern bringt.
Zum anderen erhielt ich, durch das Leben in einer Multi-Kulti-Stadt und die Arbeit an der Deutschen Internationalen Schule, Einblicke in ein respektvolles, die kulturelle Herkunft und Individualität des Einzelnen wertschätzendes Miteinander. Diese Erfahrungen und Werte bilden die Eckpfeiler meiner täglichen Arbeit, sei es als Lehrerin, Autorin oder als freie Theologin und Rednerin bei Papilio – freie, kreative Zeremonien.
Seit 2016 bin ich eigenverantwortlicher Teil des tollen Papilio-Teams um Barbara Christina Merz. Mein Einsatzgebiet ist hauptsächlich rund um den Bodensee, ich bin aber auch gern für meine Paare in der Welt unterwegs.

Traurednerin Jasmin stellt sich vor:

Hallo! Ich bin Jasmin …
Aufgewachsen bin ich in Assamstadt, dem sogenannten „Ass im Ärmel Frankens“. Es liegt im Main-Tauber-Kreis und ist bekannt für seine Fasnacht, vor allem den großen Umzug am Rosenmontag. Im Jahr 2009 kam ich der Liebe wegen an den wunderschönen Bodensee. Hier lebe ich nun mit meiner kleinen Familie – meinem Mann und unseren beiden bezaubernden Kindern Maya und Joshua.
Die Zeit meines Lehramtstudiums verbrachte ich in Tübingen. 2007 führten mich erste berufliche Erfahrungen dann nach Toronto, Kanada. Dort wurde zum einen meine Begeisterung für die Naturschönheiten Nordamerikas entfacht, die ich glücklicherweise mit meinem Mann teile und die uns immer wieder in diese schönen Regionen zu Wohnmobil-Abenteuern bringt.
Zum anderen erhielt ich, durch das Leben in einer Multi-Kulti-Stadt und die Arbeit an der Deutschen Internationalen Schule, Einblicke in ein respektvolles, die kulturelle Herkunft und Individualität des Einzelnen wertschätzendes Miteinander. Diese Erfahrungen und Werte bilden die Eckpfeiler meiner täglichen Arbeit, sei es als Lehrerin, Autorin oder als freie Theologin und Rednerin bei Papilio – freie, kreative Zeremonien.
Seit 2016 bin ich eigenverantwortlicher Teil des tollen Papilio-Teams um Barbara Christina Merz. Mein Einsatzgebiet ist hauptsächlich rund um den Bodensee, ich bin aber auch gern für meine Paare in der Welt unterwegs.

5 persönliche Fragen

15 schnelle Fragen an Traurednerin Jasmin

1. Welches war das schönste Kompliment, das Dir jemand zu oder für Deine Arbeit gemacht hat? „Hochzeitsgäste älteren Semesters aus Nordamerika erzählten mir, dass sie sich nicht sicher gewesen seien, ob sich der weite Weg an den Bodensee für eine Trauung lohnen würde, denn Urlaub sei in ihrem Alter nicht mehr so drin. Nach der Trau-Zeremonie seien sie aber unendlich froh die Reise auf sich genommen zu haben.“

2. Was war denn das schönste oder lustigste Erlebnis, das Du mit einem Brautpaar hattest?
„Mein allererstes Paar hatte zwei zuckersüße Töchter im Alter von zwei und vier Jahren. Pünktlich zum Familienritual musste die Vierjährige verkündete die Vierjährige, dass sie erst mal ganz ganz schnell weg müsse…“

3. Mit welchem Gefühl hast Du Deinen ersten Einsatz als Rednerin für Hochzeiten abgeschlossen?
„Ich war soooooooo glücklich, dass ich zu so etwas Einzigartigem und Persönlichem einen Teil beitragen konnte. Und dankbar für das Vertrauen meines ersten Pärchens. „

4. Was macht für dich eine freie Trauung aus?
„Die Freiheit wirklich auf jedes Paar einzeln eingehen zu können, es kennenlernen zu dürfen, und so ganz unverwechselbare, einzigartige Zeremonien zu kreieren und begleiten zu dürfen.“

5. Was war Dein größtes Highlight als Hochzeitsrednerin?
„Ein Jawort mitten auf dem Bodensee! „

6. Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften eines Trauredners/einer Traurednerin, die er/sie mitbringen sollte?
„Ein Gespür für die Paare zu haben ist enorm wichtig, denn dann ist es auch möglich passgenaue Elemente für die Zeremonie vorzuschlagen und diese dadurch individuell zu gestalten.
Auch mal zwischen den Zeilen lesen zu können, um zu erkennen, was dieses Paar ausmacht und von anderen Paaren unterscheidet.
Sich einlassen können auf neue Wege, Herangehensweisen und ungewöhnlichere (= individuelle) Abläufe von Trauzeremonien.“

15 schnelle Fragen an Traurednerin Jasmin

1. Welches war das schönste Kompliment, das Dir jemand zu oder für Deine Arbeit gemacht hat? „Hochzeitsgäste älteren Semesters aus Nordamerika erzählten mir, dass sie sich nicht sicher gewesen seien, ob sich der weite Weg an den Bodensee für eine Trauung lohnen würde, denn Urlaub sei in ihrem Alter nicht mehr so drin. Nach der Trau-Zeremonie seien sie aber unendlich froh die Reise auf sich genommen zu haben.“
2. Was war denn das schönste oder lustigste Erlebnis, das Du mit einem Brautpaar hattest?
„Mein allererstes Paar hatte zwei zuckersüße Töchter im Alter von zwei und vier Jahren. Pünktlich zum Familienritual musste die Vierjährige verkündete die Vierjährige, dass sie erst mal ganz ganz schnell weg müsse…“
3. Mit welchem Gefühl hast Du Deinen ersten Einsatz als Rednerin für Hochzeiten abgeschlossen?
„Ich war soooooooo glücklich, dass ich zu so etwas Einzigartigem und Persönlichem einen Teil beitragen konnte. Und dankbar für das Vertrauen meines ersten Pärchens. „
4. Was macht für dich eine freie Trauung aus?
„Die Freiheit wirklich auf jedes Paar einzeln eingehen zu können, es kennenlernen zu dürfen, und so ganz unverwechselbare, einzigartige Zeremonien zu kreieren und begleiten zu dürfen.“
5. Was war Dein größtes Highlight als Hochzeitsrednerin?
„Ein Jawort mitten auf dem Bodensee! „
6. Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften eines Trauredners/einer Traurednerin, die er/sie mitbringen sollte?
„Ein Gespür für die Paare zu haben ist enorm wichtig, denn dann ist es auch möglich passgenaue Elemente für die Zeremonie vorzuschlagen und diese dadurch individuell zu gestalten.
Auch mal zwischen den Zeilen lesen zu können, um zu erkennen, was dieses Paar ausmacht und von anderen Paaren unterscheidet.
Sich einlassen können auf neue Wege, Herangehensweisen und ungewöhnlichere (= individuelle) Abläufe von Trauzeremonien.“

7. Wie schreibst du deine Traureden? Hast du Bausteine, die du wiederverwendest oder wird immer wieder alles neu geschrieben?
„Ich schreibe die Reden von der ersten bis zur letzten Zeile für jedes Paar neu. Jede Trauzeremonie ist einmalig und passt exakt zu dem einen Paar.“

8. Wie gehst du bei deinen Gesprächen mit sensiblen Themen um, die ja wahrscheinlich bei allen vorkommen?
„In meinen Gesprächen mit den Paaren schaffe ich eine ruhige, offene und herzliche Atmosphäre. Und mit sensiblen Themen gehen wir einfühlsam und jederzeit respektvoll um. Zuhören können ist an dieser Stelle enorm wichtig.“

9. Die Zeremonien selbst sind ja sehr emotional. Wie gehst du damit um?
„Da ich selbst ein sehr emotionaler Mensch (und Hochzeitsgast) bin und vor zehn Jahren selbst geheiratet habe, kenne ich die Gefühle aller Beteiligten gut. Wichtig ist, in meinen Augen, dass alle Pläne und Abläufe immer Spielraum für spontanes Handeln lassen. Auf diese Weise ist es mir bisher gelungen angemessen zu reagieren und diese Momente aufzufangen. Sei es durch eine Umarmung, einen Kuss oder ein Taschentuch ;)“

10. Was ist für Dich der wichtigste Teil in der Trauzeremonie?
„Puh, schwierig, tatsächlich finde ich, dass alle Teile der Zeremonie für sich wichtig sind das große Ganze ausmachen.“

11. Wie bekommen die Paare heraus, dass die Rede genau so wird, wie sie sich das gerne vorstellen?
„Die Grundlage für dafür bildet ganz klar die gemeinsame Vorbereitung. Die Mails und vor allen Dingen die zwei oder drei persönlichen Interviews sind unersetzlich dafür. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass meine Paare ihre Rede vor ihrem großen Tag lesen. Aber bisher wurde dies (glücklicherweise ;)) noch nie in Anspruch genommen…“

12. Machst du manchmal mehrere Hochzeit an einem Tag? „Nein, ich möchte mich ganz auf ein Paar konzentrieren können.“

13. Was machst Du, wenn das Wetter am Tag der Hochzeit nicht das beste ist? „Im Vorfeld spreche ich mit meinen Paaren natürlich immer über einen Plan B. Dabei ist mir sehr wichtig, dass meine Paare wissen, dass ihre Trauung auch bei nicht optimalem Wetter einzigartig wird. Am Tag der Trauung bin ich verlässlich sehr rechtzeitig an der Location, sodass sich alle Dienstleister mit dem Paar oder dessen Ansprechpartnern in Ruhe abstimmen können.“

14. Was passiert, wenn Du am Hochzeitstag spontan nicht kommen kannst? 
„Ich bin Teil eines Teams von fünf Rednerinnen. Sollte eine von uns kurzfristig ausfallen, springen wir füreinander ein.“

15. Und zu guter Letzt noch mal eine persönlichere Frage: Wie hast Du eigentlich selbst geheiratet? Eher im Schloß oder gemütlich im Kleinen?
„Mein Mann und ich haben uns vor zehn Jahren beides gegönnt:
Eine kleine Winterhochzeit mit Waffeln vom Weihnachtsmarkt und Schneeflocken. Im Sommer darauf dann ein großes Fest im Schloß mit einer Live-Band am Abend.“

Informationen zu Jasmin von „Papilio feiern“:

Kastanienweg 4 in 88696 Owingen/BW

Kontakt: jasmin@papilio-feiern.de, www.papilio-feiern.de/papilio-team/jasmin/, 01783489547

Einsatzgebiet: deutschlandweit und international

7. Wie schreibst du deine Traureden? Hast du Bausteine, die du wiederverwendest oder wird immer wieder alles neu geschrieben?
„Ich schreibe die Reden von der ersten bis zur letzten Zeile für jedes Paar neu. Jede Trauzeremonie ist einmalig und passt exakt zu dem einen Paar.“
8. Wie gehst du bei deinen Gesprächen mit sensiblen Themen um, die ja wahrscheinlich bei allen vorkommen?
„In meinen Gesprächen mit den Paaren schaffe ich eine ruhige, offene und herzliche Atmosphäre. Und mit sensiblen Themen gehen wir einfühlsam und jederzeit respektvoll um. Zuhören können ist an dieser Stelle enorm wichtig.“
9. Die Zeremonien selbst sind ja sehr emotional. Wie gehst du damit um?
„Da ich selbst ein sehr emotionaler Mensch (und Hochzeitsgast) bin und vor zehn Jahren selbst geheiratet habe, kenne ich die Gefühle aller Beteiligten gut. Wichtig ist, in meinen Augen, dass alle Pläne und Abläufe immer Spielraum für spontanes Handeln lassen. Auf diese Weise ist es mir bisher gelungen angemessen zu reagieren und diese Momente aufzufangen. Sei es durch eine Umarmung, einen Kuss oder ein Taschentuch ;)“
10. Was ist für Dich der wichtigste Teil in der Trauzeremonie?
„Puh, schwierig, tatsächlich finde ich, dass alle Teile der Zeremonie für sich wichtig sind das große Ganze ausmachen.“
11. Wie bekommen die Paare heraus, dass die Rede genau so wird, wie sie sich das gerne vorstellen?
„Die Grundlage für dafür bildet ganz klar die gemeinsame Vorbereitung. Die Mails und vor allen Dingen die zwei oder drei persönlichen Interviews sind unersetzlich dafür. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass meine Paare ihre Rede vor ihrem großen Tag lesen. Aber bisher wurde dies (glücklicherweise ;)) noch nie in Anspruch genommen…“
12. Machst du manchmal mehrere Hochzeit an einem Tag? „Nein, ich möchte mich ganz auf ein Paar konzentrieren können.“
13. Was machst Du, wenn das Wetter am Tag der Hochzeit nicht das beste ist? „Im Vorfeld spreche ich mit meinen Paaren natürlich immer über einen Plan B. Dabei ist mir sehr wichtig, dass meine Paare wissen, dass ihre Trauung auch bei nicht optimalem Wetter einzigartig wird. Am Tag der Trauung bin ich verlässlich sehr rechtzeitig an der Location, sodass sich alle Dienstleister mit dem Paar oder dessen Ansprechpartnern in Ruhe abstimmen können.“
14. Was passiert, wenn Du am Hochzeitstag spontan nicht kommen kannst? 
„Ich bin Teil eines Teams von fünf Rednerinnen. Sollte eine von uns kurzfristig ausfallen, springen wir füreinander ein.“
15. Und zu guter Letzt noch mal eine persönlichere Frage: Wie hast Du eigentlich selbst geheiratet? Eher im Schloß oder gemütlich im Kleinen?
„Mein Mann und ich haben uns vor zehn Jahren beides gegönnt:
Eine kleine Winterhochzeit mit Waffeln vom Weihnachtsmarkt und Schneeflocken. Im Sommer darauf dann ein großes Fest im Schloß mit einer Live-Band am Abend.“
Informationen zu Jasmin von „Papilio feiern“:
Kastanienweg 4 in 88696 Owingen/BW
Kontakt: jasmin@papilio-feiern.de, www.papilio-feiern.de/papilio-team/jasmin/, 01783489547
Einsatzgebiet: deutschlandweit und international

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