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20 Fragen an Hochzeitsfotograf Dominic von „Topf liebt Deckel“

Hochzeitsfotograf Dominic Heidl stellt sich vor:
Hallo, ich bin Dominic und hauptberuflich Fotograf. Seit 2012 begleite ich Hochzeiten und halte die großen und kleinen Momente des Tages für meine Brautpaare fest. Dafür bin ich den ganzen Tag mit der Kamera mit dabei und erzähle mit meinen Bildern die Geschichte eures Tages. Am liebsten halte ich mich in der „zweiten Reihe“ auf. Hier kann ich in Ruhe und unauffällig beobachten und eure Erinnerungen authentisch festhalten 🙂

Hochzeitsfotograf Dominic Heidl stellt sich vor:

Hallo, ich bin Dominic und hauptberuflich Fotograf. Seit 2012 begleite ich Hochzeiten und halte die großen und kleinen Momente des Tages für meine Brautpaare fest. Dafür bin ich den ganzen Tag mit der Kamera mit dabei und erzähle mit meinen Bildern die Geschichte eures Tages. Am liebsten halte ich mich in der „zweiten Reihe“ auf. Hier kann ich in Ruhe und unauffällig beobachten und eure Erinnerungen authentisch festhalten 🙂

5 persönliche Fragen

15 schnelle Fragen an einen Hochzeitsfotografen

1. Wie bist Du dazu gekommen, Hochzeiten zu fotografieren? „Das war eigentlich Zufall. Ich habe Kommunikationsdesign in Düsseldorf studiert und irgendwann klingelte das Telefon. Eine Freundin meiner älteren Schwester hat mich gefragt, ob ich nicht ihre Hochzeit fotografieren möchte. Und irgendwie hat sich das dann rumgesprochen. Zwei Jahre später habe ich mich dann entschlossen: Entweder mach ich das richtig oder gar nicht. So wurde „Topf liebt Deckel“ dann ins Leben gerufen.“

2. Mit welchem Gefühl hast Du Deinen ersten Einsatz als Hochzeitsfotograf abgeschlossen?
„Einen Tag vor der Feier habe ich furchtbare Zahnschmerzen bekommen. Zudem war ich natürlich total nervös. Aber absagen war selbstverständlich keine Option. Das sehe ich auch bis heute so. Wenn dir kein Bein fehlt, dann bist du auch da. Also habe ich mich mit Ibuprofen über den Tag gerettet und war total froh, nachts dann irgendwann wieder zu Hause zu sein. Am nächsten Tag habe ich durch die Bilder geschaut und gedacht: Ja, der Einsatz hat sich total gelohnt.“

3. Woran liegt es, dass Du Hochzeiten so gerne begleitest?
„Ich bin gerne unter fröhlichen Menschen.“

4. Was hat sich für Dich in den letzten Jahren als Fotograf für Hochzeiten am meisten verändert?
„Als ich anfing, war der Begriff der Reportage noch ziemlich unbekannt. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Immer mehr Paare möchten authentische Bilder und eine Dokumentation ihres Tages und weniger gestellte Aufnahmen vor dem Baum im Park. Heute darf es auch mal der Kiosk sein. Den Animationsclown zu spielen war noch nie so mein Ding. Die Entwicklung finde ich super.“

5. Worauf legst Du als Hochzeitsfotograf besonderen Wert?
„Auf eine persönliche Beziehung mit meinem Brautpaar. Ich möchte wissen, wer sie sind und ich möchte auf Augenhöhe kommunizieren. Nur so kann ich auch die Bilder liefern, die mein Brautpaar sich wünscht. Wer nur auf den Preis schaut ist bei mir falsch.“

6. Was sollten Brautpaare bedenken, wenn sie einen Hochzeitsfotografen suchen bzw. auswählen?
„Hört auf euer Bauchgefühl und das bei allen Anbietern. Die Chemie muss stimmen, wenn man einen ganzen Tag miteinander verbringt. Ich rate meinen Paaren immer: Macht euch eine Prio-Liste und richtet danach eurer Budget aus. Klar muss alles ins Budget passen, aber der Preis ist nicht das wichtigste. Aber man sollte auch in 10-15-20 Jahren noch auf seine Fotos schauen und sich an die Stimmung des Tages erinnern können. Eine Candybar sieht immer toll aus und bringt viele schöne Motive, macht aber die Stimmung einer Feier nicht besser.“

15 schnelle Fragen an einen Hochzeitsfotografen

1. Wie bist Du dazu gekommen, Hochzeiten zu fotografieren? „Das war eigentlich Zufall. Ich habe Kommunikationsdesign in Düsseldorf studiert und irgendwann klingelte das Telefon. Eine Freundin meiner älteren Schwester hat mich gefragt, ob ich nicht ihre Hochzeit fotografieren möchte. Und irgendwie hat sich das dann rumgesprochen. Zwei Jahre später habe ich mich dann entschlossen: Entweder mach ich das richtig oder gar nicht. So wurde „Topf liebt Deckel“ dann ins Leben gerufen.“
2. Mit welchem Gefühl hast Du Deinen ersten Einsatz als Hochzeitsfotograf abgeschlossen?
„Einen Tag vor der Feier habe ich furchtbare Zahnschmerzen bekommen. Zudem war ich natürlich total nervös. Aber absagen war natürlich keine Option. Das sehe ich auch bis heute so. Wenn dir kein Bein fehlt, dann bist du auch da. Also habe ich mich mit Ibuprofen über den Tag gerettet und war total froh, nachts dann irgendwann wieder zu Hause zu sein. Am nächsten Tag habe ich durch die Bilder geschaut und gedacht: Ja, der Einsatz hat sich total gelohnt.“
3. Woran liegt es, dass Du Hochzeiten so gerne begleitest?
„Ich bin gerne unter fröhlichen Menschen.“
4. Was hat sich für Dich in den letzten Jahren als Fotograf für Hochzeiten am meisten verändert?
„Als ich anfing, war der Begriff der Reportage noch ziemlich unbekannt. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Immer mehr Paare möchten authentische Bilder und eine Dokumentation ihres Tages und weniger gestellte Aufnahmen vor dem Baum im Park. Heute darf es auch mal der Kiosk sein. Den Animationsclown zu spielen war noch nie so mein Ding. Die Entwicklung finde ich super.“
5. Worauf legst Du als Hochzeitsfotograf besonderen Wert?
„Auf eine persönliche Beziehung mit meinem Brautpaar. Ich möchte wissen, wer sie sind und ich möchte auf Augenhöhe kommunizieren. Nur so kann ich auch die Bilder liefern, die mein Brautpaar sich wünscht. Wer nur auf den Preis schaut ist bei mir falsch.“
6. Was sollten Brautpaare bedenken, wenn sie einen Hochzeitsfotografen suchen bzw. auswählen?
„Hört auf euer Bauchgefühl und das bei allen Anbietern. Die Chemie muss stimmen, wenn man einen ganzen Tag miteinander verbringt. Ich rate meinen Paaren immer: Macht euch eine Prio-Liste und richtet danach eurer Budget aus. Klar muss alles ins Budget passen, aber der Preis ist nicht das wichtigste. Aber man sollte auch in 10-15-20 Jahren noch auf seine Fotos schauen und sich an die Stimmung des Tages erinnern können. Eine Candybar sieht immer toll aus und bringt viele schöne Motive, macht aber die Stimmung einer Feier nicht besser.“

7. Wie nehmen die Hochzeitspaare normalerweise Kontakt mit Dir auf?
„Meistens per Telefon oder das Kontaktformular. Manchmal auch per Instagram oder Email.“

8. Wie beschreibst Du Deinen eigenen Stil?
„Authentisch, emotional, ehrlich.“

9. Viele Paare fragen ja bestimmt direkt nach dem Preis. Wovon ist dieser abhängig?
„Der Preis ist immer abhängig von der Begleitungsdauer. 8 Stunden sind natürlich günstiger als 12- oder 14-stündige Begleitungen. Wirklich ermittelt werden kann der Preis erst nach dem Erstgespräch. Darüber hinaus sind natürlich Anfahrt und optionale Zusatzleistungen wie Fotobuch oder After-Wedding-Shooting Faktoren in der Preisgestaltung.“

10. Wie viel Budget sollte das Brautpaar für Dich als Hochzeitsfotografen mindestens einkalkulieren und wie ist Dein Preis gestaltet?
„Fotografen haben die unterschiedlichsten Preise. An den Samstagen beginnen meine Begleitungen bei mind. 8 Stunden und 1600 Euro. Darin enthalten ist natürlich nicht nur die Zeit vor Ort, sondern auch die Vor- und Nachbereitung und die Bearbeitung der Bilder. Berücksichtigen sollte man natürlich immer auch die Erfahrung des Fotografen, wenn man Preise vergleicht. Wenn nämlich dann am Tag der Hochzeit, aus welchen Gründen auch immer, improvisiert werden muss, zeigt sich in der Regel, dass es sehr hilfreich ist, jemanden dabei zu haben, der die Ruhe bewahrt und sich um alles kümmert.
Aber auch ein Blick auf die Anzahl der Bilder lohnt sich. Oder was passiert wenn mal die Technik streikt? Hat der Fotograf auch eine zweite Kamera mit dabei? Gibt es ein Daten-Backup in der Kamera, wenn mal eine Speicherkarte ausfällt? Ich gehe da lieber auf Nummer sicher und habe alles doppelt mit dabei.“

11. Mit der Hochzeit ist die Arbeit des Fotografen ja noch nicht vorbei. Worauf kommt es bei der Nachbearbeitung an?
„In der Tat. Da geht es eigentlich erst richtig los. Die Bildauswahl ist das wichtigste, die mache ich immer zeitnah zur Hochzeit. So kann ich mich noch am besten an alles erinnern und weiß, wer die wichtigsten Personen auf der Feier waren. Dann folgt die Farbwelt. Ich baue zu jedem Paar, zu jeder Location und Deko einen eigenen passenden Bildlook. All das mache ich selbst und gebe die Bilder nicht an externe Bildbearbeiter.“

12. Und wie geht es nach der Hochzeit weiter? Wie lange dauert es ungefähr, bis die Bilder bearbeitet sind?
„In der Regel brauche ich ca. 14 Tage. Manchmal geht es auch etwas schneller. Ich finde es wichtig, dass meine Brautpaare zeitnah zu ihrer Hochzeit auch ihre Bilder bekommen. Bearbeitungszeiten von 2-3 Monaten kann ich nicht nachvollziehen.“

13. Welche Bilder dürfen bei einer Reportage nicht fehlen? „Es muss alles dabei sein, was am Hochzeitstag passiert ist. Besonders wichtig natürlich Bilder mit Emotionen. Zum Beispiel kurz vor oder nach dem Kuss, die Gratulationen, aber auch wenn sich die beiden am Tag der Hochzeit das erste mal sehen.“

14. Was sind Deine absoluten No-Gos bei der Hochzeitsfotografie?
„Gruppenfotos in Herzform. Gruselig. :)“

15. Und zu guter Letzt bestimmt eine häufige Frage: Wie schaffst Du es, die Atmosphäre einer Feier authentisch einzufangen?
„Ich bin immer in der „zweiten Reihe“ unterwegs und versuche nicht die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. In jeder freien Minute, wenn ich mal keine Fotos mache, spreche ich mit den Gästen und versuche mich als „einer von ihnen“ zu „tarnen“. So werde ich schnell als Teil der Gruppe akzeptiert und man verhält sich mir gegenüber ganz normal.“

Informationen zum Hochzeitsfotograf Dominic von „Topf liebt Deckel“:

Schloßstr. 36 in 40477 Düsseldorf

Kontakt: post@topfliebtdeckel.de, www.topfliebtdeckel.de, 01794558886

Instagram: @topfliebtdeckel

Einsatzgebiet: deutschlandweit und international

Angebot: Fotoalbum, Online Galerie, USB Stick, Getting ready shoot, Engagement shoot, After wedding shoot, Reportagen

7. Wie nehmen die Hochzeitspaare normalerweise Kontakt mit Dir auf?
„Meistens per Telefon oder Kontaktformular. Manchmal auch per Instagram oder Email.“
8. Wie beschreibst Du Deinen eigenen Stil?
„Authentisch, emotional, ehrlich.“
9. Viele Paare fragen ja bestimmt direkt nach dem Preis. Wovon ist dieser abhängig?
„Der Preis ist immer abhängig von der Begleitungsdauer. 8 Stunden sind natürlich günstiger als 12 oder 14 Stunden Begleitungen. Wirklich ermittelt werden kann der Preis erst nach dem Erstgespräch. Darüber hinaus sind natürlich Anfahrt und optionale Zusatzleistungen wie Fotobuch oder After-Wedding-Shooting Faktoren in der Preisgestaltung.“
10. Wie viel Budget sollte das Brautpaar für Dich als Hochzeitsfotografen mindestens einkalkulieren und wie ist Dein Preis gestaltet?
„Fotografen haben die unterschiedlichsten Preise. An den Samstagen beginnen meine Begleitungen bei mind. 8 Stunden und 1600 Euro. Darin enthalten ist natürlich nicht nur die Zeit vor Ort, sondern auch die Vor-und Nachbereitung und die Bearbeitung der Bilder. Berücksichtigen sollte man natürlich immer auch die Erfahrung des Fotografen, wenn man Preise vergleicht. Wenn nämlich dann am Tag der Hochzeit, aus welchen Gründen auch immer, improvisiert werden muss, zeigt sich in der Regel, dass es sehr hilfreich ist, jemanden dabei zu haben, der die Ruhe bewahrt und sich um alles kümmert.
Aber auch ein Blick auf die Anzahl der Bilder lohnt sich. Oder was passiert wenn mal die Technik streikt? Hat der Fotograf auch eine zweite Kamera mit dabei? Gibt es ein Daten-Backup in der Kamera, wenn mal eine Speicherkarte ausfällt? Ich gehe da lieber auf Nummer sicher und habe alles doppelt mit dabei.“
11. Mit der Hochzeit ist die Arbeit des Fotografen ja noch nicht vorbei. Worauf kommt es bei der Nachbearbeitung an?
„In der Tat. Da geht es eigentlich erst richtig los. Die Bildauswahl ist das wichtigste, die mache ich immer zeitnah zur Hochzeit. So kann ich mich noch am besten an alles erinnern und weiß, wer die wichtigsten Personen auf der Feier waren. Dann folgt die Farbwelt. Ich baue zu jedem Paar, zu jeder Location und Deko einen eigenen passenden Bildlook. All das mache ich selbst und gebe die Bilder nicht an externe Bildbearbeiter.“
12. Und wie geht es nach der Hochzeit weiter? Wie lange dauert es ungefähr, bis die Bilder bearbeitet sind?
„In der Regel brauche ich ca. 14 Tage. Manchmal geht es auch etwas schneller. Ich finde es wichtig, dass meine Brautpaare zeitnah zu ihrer Hochzeit auch ihre Bilder bekommen. Bearbeitungszeiten von 2-3 Monaten kann ich nicht nachvollziehen.“
13. Welche Bilder dürfen bei einer Reportage nicht fehlen? „Es muss alles dabei sein, was am Hochzeitstag passiert ist. Besonders wichtig natürlich Bilder mit Emotionen. Zum Beispiel kurz vor oder nach dem Kuss, die Gratulationen, aber auch wenn sich die beiden am Tag der Hochzeit das erste mal sehen.“
14. Was sind Deine absoluten No-Gos bei der Hochzeitsfotografie?
„Gruppenfotos in Herzform. Gruselig. :)“
15. Und zu guter Letzt bestimmt eine häufige Frage: Wie schaffst Du es, die Atmosphäre einer Feier authentisch einzufangen?
„Ich bin immer in der „zweiten Reihe“ unterwegs und versuche nicht die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. In jeder freien Minute, wenn ich mal keine Fotos mache, spreche ich mit den Gästen und versuche mich als „einer von ihnen“ zu „tarnen“. So werde ich schnell als Teil der Gruppe akzeptiert und man verhält sich mir gegenüber ganz normal.“
Informationen zum Hochzeitsfotograf Dominic von „Topf liebt Deckel“:
Schloßstr. 36 in 40477 Düsseldorf
Kontakt: post@topfliebtdeckel.de, www.topfliebtdeckel.de, 01794558886
Instagram: @topfliebtdeckel
Einsatzgebiet: deutschlandweit und international
Angebot: Fotoalbum, Online Galerie, USB Stick, Getting ready shoot, Engagement shoot, After wedding shoot, Reportagen

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