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20 Fragen an die freie Traurednerin Julia Pöhler

Die freie Traurednerin Julia Pöhler stellt sich vor:
Mein Name ist Julia Pöhler und ich bin 38 Jahre alt. Ich komme ursprünglich aus Frankfurt am Main, lebe aber seit einigen Jahren mit meinem Mann und meinem Sohn am Sempachersee in der schönen Schweiz.
Nachdem ich 7 Jahre lang als Marketing Managerin für die Schweizer Uhrenindustrie tätig war, habe ich 2015 meinen Job an den Nagel gehängt und mich 2016 als Traurednerin selbständig gemacht. Mittlerweile durfte ich über 80 Paare auf ihrem Weg zum Ja-Wort begleiten, darunter auch einige, die selbst in der Hochzeitsbranche arbeiten. Davon abgesehen bilde ich Nachwuchs-Redner an der Schweizer Zeremonien-Akademie aus.
Meine Traureden sind persönlich und wortgewandt, rühren zu Tränen, lassen aber sicherlich auch herzlich lachen. Trauungen im Stil „So mache ich das immer!“ gibt es bei mir nicht. Für mich ist jedes Paar individuell und jede Liebesgeschichte einzigartig. Bei mir gibt es keine Zeremonien von der Stange und keine Standard-Floskeln. Jede Rede ist ein Unikat und setzten euch an eurem grossem Tag in Szene – geht nicht, gibt’s nicht.
Ich liebe ungewöhnliche Liebesgeschichten, aussergewöhnliche Locations, Motto-Hochzeiten, gleichgeschlechtliche Paare und Brautpaare, die nicht ganz in die Norm passen. Für euch komme ich an eurem grossen Tag natürlich stilvoll elegant gekleidet, auf Wunsch aber auch im Dirndl mit Flechtfrisur, im glitzerndem indischen Sari, als Rockabilly Lady mit Tolle und rotem Lippenstift, oder im Stewardess Kostüm mit Fliegerbrille und Hütchen. Ganz wie es euch beliebt.

Die freie Traurednerin Julia Pöhler stellt sich vor:

Mein Name ist Julia Pöhler und ich bin 38 Jahre alt. Ich komme ursprünglich aus Frankfurt am Main, lebe aber seit einigen Jahren mit meinem Mann und meinem Sohn am Sempachersee in der schönen Schweiz.
Nachdem ich 7 Jahre lang als Marketing Managerin für die Schweizer Uhrenindustrie tätig war, habe ich 2015 meinen Job an den Nagel gehängt und mich 2016 als Traurednerin selbständig gemacht. Mittlerweile durfte ich über 80 Paare auf ihrem Weg zum Ja-Wort begleiten, darunter auch einige, die selbst in der Hochzeitsbranche arbeiten. Davon abgesehen bilde ich Nachwuchs-Redner an der Schweizer Zeremonien-Akademie aus.
Meine Traureden sind persönlich und wortgewandt, rühren zu Tränen, lassen aber sicherlich auch herzlich lachen. Trauungen im Stil „So mache ich das immer!“ gibt es bei mir nicht. Für mich ist jedes Paar individuell und jede Liebesgeschichte einzigartig. Bei mir gibt es keine Zeremonien von der Stange und keine Standard-Floskeln. Jede Rede ist ein Unikat und setzen euch an eurem großen Tag in Szene – geht nicht, gibt’s nicht.
Ich liebe ungewöhnliche Liebesgeschichten, außergewöhnliche Locations, Motto-Hochzeiten, gleichgeschlechtliche Paare und Brautpaare, die nicht ganz in die Norm passen. Für euch komme ich an eurem großen Tag natürlich stilvoll elegant gekleidet, auf Wunsch aber auch im Dirndl mit Flechtfrisur, im glitzerndem indischen Sari, als Rockabilly Lady mit Tolle und rotem Lippenstift, oder im Stewardess-Kostüm mit Fliegerbrille und Hütchen. Ganz wie es euch beliebt.

5 persönliche Fragen

15 schnelle Fragen an freie Trauredenerin

1. Was ist für Dich eine freie Trauung? „Eine freie Trauung ist eine weltlich orientierte Zeremonie, die anstatt einer religiösen Zeremonie gefeiert wird. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Liebesgeschichte des Paares in den Mittelpunkt rückt und sich von ihrem Charakter nach den Wünschen und Vorstellungen des Paares richtet. Oftmals werden in einer freien Trauung auch Rituale eingebunden, es besteht die Möglichkeit Gastbeiträge zu berücksichtigen und Ehegelübde auszutauschen.

2. Mit welchem Gefühl hast Du Deinen ersten Einsatz als Redner*in für Hochzeiten abgeschlossen?
„Das war cool! Ich will mehr davon!“

3. Freie Trauungen werden immer häufiger und beliebter. Warum ist das so?
„Paare haben mehr und mehr den Wunsch nach Individualität. Sie möchten ihre Liebe feiern und zwar an dem Ort und in dem Rahmen, wie sie es sich erträumen. Ihnen liegt es am Herzen, dass in der Zeremonie Platz für ihre Liebesgeschichte ist und dass es eine Zeremonie wird, die sie als Personen widerspiegelt. Religiösorientierte Trauungen können diesem Bedürfnis nicht immer gerecht werden.“

4. Was hat sich für Dich in den letzten Jahren als Rednerin für Hochzeiten am meisten verändert?
„Es kommen mehr und mehr Redner auf den Markt, die schlecht ausgebildet sind und glauben, mit dieser Tätigkeit das schnelle Geld verdienen zu können. Dabei ist Trauredner ein sehr verantwortungsvoller Job, der viele Talente erfordert. Immerhin sind wir für das emotionale Herzstück der Hochzeit verantwortlich. Ein Moment, den man nicht wiederholen kann, wenn er misslingt oder den Erwartungen der Kunden nicht entspricht.“

5. Wie schafft man eine authentische freie Trauung?
„Gewissenhafte Vorbereitung, intensive Gespräche, herausfinden was die Wünsche/Vorstellungen des Paares sind, Einbindung von Eltern und Trauzeugen, Beratung des Brautpaars, eine INDIVIDUELLE Rede, wortgewandte Formulierung des Textes, kluge Einbindung von Musik, eine persönliches Eheversprechen, spannendes Vortragen der Rede … und natürlich ganz viel Liebe zum Detail.“

6. Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?
„Wortgewandt, lustig, stilvoll, emotional, überraschend, pointenreich, individuell, persönlich, der ruhige Pol mit dem Blick fürs Detail.“

15 schnelle Fragen an freie Trauredenerin

1. Was ist für Dich eine freie Trauung? „Eine freie Trauung ist eine weltlich orientierte Zeremonie, die anstatt einer religiösen Zeremonie gefeiert wird. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Liebesgeschichte des Paares in den Mittelpunkt rückt und sich von ihrem Charakter nach den Wünschen und Vorstellungen des Paares richtet. Oftmals werden in einer freien Trauung auch Rituale eingebunden, es besteht die Möglichkeit Gastbeiträge zu berücksichtigen und Ehegelübde auszutauschen.
2. Mit welchem Gefühl hast Du Deinen ersten Einsatz als Redner*in für Hochzeiten abgeschlossen?
„Das war cool! Ich will mehr davon!“
3. Freie Trauungen werden immer häufiger und beliebter. Warum ist das so?
„Paare haben mehr und mehr den Wunsch nach Individualität. Sie möchten ihre Liebe feiern und zwar an dem Ort und in dem Rahmen, wie sie es sich erträumen. Ihnen liegt es am Herzen, dass in der Zeremonie Platz für ihre Liebesgeschichte ist und dass es eine Zeremonie wird, die sie als Personen wiederspigelt. Religiösorientierte Trauungen können diesem Bedürfnis nicht immer gerecht werden.“
4. Was hat sich für Dich in den letzten Jahren als Rednerin für Hochzeiten am meisten verändert?
„Es kommen mehr und mehr Redner auf den Markt, die schlecht ausgebildet sind und glauben mit dieser Tätigkeit das schnelle Geld verdienen zu können. Dabei ist Trauredner ein sehr verantwortungsvoller Job, der viele Talente erfordert. Immerhin sind wir für das emotionale Herzstück der Hochzeit verantwortlich. EIn Moment, den man nicht wiederholen kann, wenn er misslingt oder den Erwartungen der Kunden nicht entspricht.“
5. Wie schafft man eine authentische freie Trauung?
„Gewissenhafte Vorbereitung, intensive Gespräche, Herausfinden was die Wünsche/Vorstellunegn des Paares sind, Einbindung von Eltern und Trauzeugen, Beratung des Brautpaars, eine INDIVIDUELLE Rede, wortgewandte Formulierung des Textes, kluge Einbindung von Musik, eine persönliches Eheversprechen, spannendes Vortragen der Rede … und natürlich ganz viel Liebe zum Detail.“
6. Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?
„Wortgewandt, lustig, stilvoll, emotional, überraschend, pointenreich, individuell, persönlich, der ruhige Pol mit dem Blick fürs Detail.“

7. Wann sollte Dich ein interessiertes Brautpaar am besten kontaktieren?
„10-18 Monate im Vorhinein. Am besten zwischen Oktober und März, denn in der Hochsaison kümmern wir uns vorrangig um die Paare, deren Trauungen kurz bevor stehen.“

8. Was sollten Brautpaare bedenken, wenn sie einen Redner*in für freie Trauungen suchen bzw. auswählen?
„Welchen Eindruck habt ihr vom Kennenlerngespräch mitgenommen? Was sagt euer Bauchgefühl? Liegt ihr auf einer Wellenlänge (Vorstellungen, Humor, Sprache)? Ach ja, und gute Leistung hat ihren Preis. Eine freie Trauung vorzubereiten dauert rund 25-30 Arbeitsstunden. Wer das zu einem Dumpingpreis anbietet, hat entweder keine anderen Kunden, bereitet die Zeremonien nicht gewissenhaft vor oder nutzt Standard-Reden in die nur die Namen eingesetzt werden. Auch sollte man die Preiskalkulation genau anschauen. Kommen zum Honorar noch Spritkosten und andere Spesen? Ist eine Soundanlage mit dabei?“

9. Wie viel Arbeit steckst du in deine Rede?
„25-30 Stunden inkl. Fahrtzeiten.“

10. Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften eines Trauredners/einer Traurednerin, die er/sie mitbringen sollte?
„Eloquenz, Bühnenpräsenz, Ehrlichkeit, Emotionalität, Leidenschaft, guter Zuhörer, guter Schreiber, guter Redner, Organisations- und Improvisationstalent, angenehme Stimme, das Potential mit der Stimme zu spielen (Betonung, Pausen …) und noch vieles mehr.“

11. Wie gehst du bei deinen Gesprächen mit sensiblen Themen um, die ja wahrscheinlich bei allen vorkommen?
„Ich höre einfühlsam und urteilsfrei zu und frage das Paar ganz offen, ob ich diese Punkt thematisieren soll oder nicht.“

12. Wie schreibst du deine Traureden? Hast du Bausteine, die du wiederverwendest oder wird immer wieder alles neu geschrieben?
„Alles neu und individuell, mal von paar kleinen Bausteinen abgesehen, die aber doch jeder gerne hören möchte: „Wenn du willst, dann darfst du deine Frau jetzt küssen!““

13. Wenn du dich auf den Weg zu einer Rede machst. Wie bereitest du dich da vor? „Das beginnt schon am Abend vorher und ja, ich habe eine Checkliste damit ich nichts vergesse. „

14. Was passiert, wenn Du am Hochzeitstag spontan nicht kommen kannst? 
„Das klingt ja fast wie: „Sorry, ich bin heute morgen aufgestanden und habe irgendwie keine Lust.“ So etwas ist noch nie vorgekommen. Mich halten keine 10 Pferde von einer gebuchten Trauung fern.
Aber ja, auch ich kam mal in die Situation, dass ich Buchungen meinerseits stornieren musste, da der Geburtstermin meines Sohnes mitten in die Hochsaison gefallen ist. Zum Glück konnte ich die Paare gut 6 Monate im Voraus informieren und dank meines Netzwerks jedem Paar 3-7 Redner als Ersatz zur Auswahl anbieten.“

15. Und zu guter Letzt noch mal einen guten Tipp für die Paare: Hast Du einen Lifehack, den Du uns nicht vorenthalten möchtest?
„Bei einer Hochzeit sollte man Sicherheits- und Haarnadeln, doppelseitiges Klebeband und Kabelbinder in der Handtasche haben. Eines dieser Dinge braucht man als Dienstleister garantiert um spontan noch etwas zu befestigen und genau dann ist nichts davon zur Hand. Ach und als Trauredner immer ZWEI Outfits im Gepäck. Nur für den Fall, dass man sich kurz vor Beginn bekleckert oder mit Erschrecken feststellt, dass man das gleiche Kleid wie die Trauzeugin trägt.“

Informationen zur freien Traurednerin Julia Pöhler:

Schweiz

Kontakt: julia@liebesbekenntnis.ch, www.liebesbekenntnis.ch, +41078/7174761

Facebook: /liebesbekenntnis

Einsatzgebiet: Schweiz, Deutschland und international

Preissegment: Höherpreisig

7. Wann sollte Dich ein interessiertes Brautpaar am besten kontaktieren?
„10-18 Monate im Vorhinein. Am besten zwischen Oktober und März, denn in der Hochsaison kümmern wir uns vorrangig um die Paare, deren Trauungen kurz bevor stehen.“
8. Was sollten Brautpaare bedenken, wenn sie einen Redner*in für freie Trauungen suchen bzw. auswählen?
„Welchen Eindruck habt ihr vom Kennenlerngespräch mitgenommen? Was sagt euer Bauchgefühl? Liegt ihr auf einer Wellenlänge (Vorstellunegn, Humor, Sprache)? Ach ja, und gute Leistung hat ihren Preis. Eine freie Trauung vorzubereiten dauert rund 25-30 Arbeitsstunden. Wer das zu einem Dumpingpreis anbietet, hat entweder keine anderen Kunden, bereitet die Zeremonien nicht gewissenhaft vor oder nutzt Standard-Reden in die nur die Namen eingesetzt werden. Auch sollte man die Preiskalkulation genau anschauen. Kommen zum Honorar noch Spritkosten und andere Spesen? Ist eine Soundanlage mit dabei?“
9. Wie viel Arbeit steckst du in deine Rede?
„25-30 Stunden inkl. Fahrtzeiten“
10. Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften eines Trauredners/einer Traurednerin, die er/sie mitbringen sollte?
„Eloquenz, Bühnenpräsenz, Ehrlichkeit, Emotionalität, Leidenschaft, guter Zuhörer, guter Schreiber, guter Redner, Organisations- und Improvisationstalent, angenehme Stimme, das Potential mit der Stimme zu spielen (Betonung, Pausen …) und noch vieles mehr“
11. Wie gehst du bei deinen Gesprächen mit sensiblen Themen um, die ja wahrscheinlich bei allen vorkommen?
„Ich höre einfühlsam und urteilsfrei zu und frage das Paar ganz offen, ob ich diese Punkt thematisieren soll oder nicht.“
12. Wie schreibst du deine Traureden? Hast du Bausteine, die du wiederverwendest oder wird immer wieder alles neu geschrieben?
„Alles neu und individuell, mal von paar kleinen Bausteinen abgesehen, die aber doch jeder gerne hören möchte: „Wenn du willst, dann darfst du deine Frau jetzt küssen!““
13. Wenn du dich auf den Weg zu einer Rede machst. Wie bereitest du dich da vor? „Das beginnt schon am Abend vorher und ja, ich habe eine Checkliste damit ich nichts vergesse. „
14. Was passiert, wenn Du am Hochzeitstag spontan nicht kommen kannst? 
„Das klingt ja fast wie: „Sorry, ich bin heute morgen aufgestanden und habe irgendwie keine Lust.“ So etwas ist noch nie vorgekommen. Mich halten keine 10 Pferde von einer gebuchten Trauung fern.
Aber ja, auch ich kam mal in die Situation, dass ich Buchungen meinerseits stornieren musste, da der Geburtstermin meines Sohnes mitten in die Hochsaison gefallen ist. Zum Glück konnte ich die Paare gut 6 Monate im Voraus informieren und dank meines Netzwerks jedem Paar 3-7 Redner als Ersatz zur Auswahl anbieten.“
15. Und zu guter Letzt noch mal einen guten Tipp für die Paare: Hast Du ein Lifehack, den Du uns nicht vorenthalten möchtest?
„Bei einer Hochzeit sollte man Sicherheits- und Haarnadeln, doppelseitiges Klebeband und Kabelbinder in der Handtasche haben. Eines dieser Dinge braucht man als Dienstleister garantiert um spontan noch etwas zu befestigen und genau dann ist nichts davon zur Hand. Ach und als Trauredner immer ZWEI Outfits im Gepäck. Nur für den Fall, dass man sich kurz vor Beginn bekleckert oder mit Erschrecken feststellt, dass man das gleiche Kleid wie die Trauzeugin trägt.“
Informationen zur freien Traurednerin Julia Pöhler:
Schweiz
Kontakt: julia@liebesbekenntnis.ch, www.liebesbekenntnis.ch, +41078/7174761
Facebook: /liebesbekenntnis
Einsatzgebiet: Schweiz, Deutschland und international
Preissegment: Höherpreisig

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